Dienstag 25. Juni 2019

1. September 2017 - Sport am Abend

Namibischer Sport

Netball

Netball Namibia hat seine Nationalmannschaft für das im kommende Monat erstmals ausgetragene „Debmarine Namibia Pent Series“-Turnier vorgestellt. Neben Namibia wird an der fünftägigen Veranstaltung auch Sambia, Botswana, Simbabwe und Swasiland vertreten sind. Erstmals seit Jahren wird Namibias Netball-Nationalmannschaft wieder in der Weltrangliste geführt, nachdem diese an der Afrikameisterschaft teilgenommen hatte. Derzeit belegt man Platz 37 von 38 bewerteten Nationen.

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1. September 2017 - Sport am Morgen

Namibischer Sport

Fußball

Patrick Kauta ist designierter Vorsitzender der namibischen Premier League. Laut übereinstimmenden Medienberichten tritt der Spitzenfunktionär des Erstligisten African Stars morgen beim NPL-Wahlkongress als einziger Kandidat für den Top-Posten an. Boni Paulino vom Rekordmeister Black Africa soll demnach zu Kautas Stellvertreter ernannt werden. Auf einen Platz im Exekutivkomitee hoffen fünf Nominierte. Die dringlichste Aufgabe für den neuen Vorstand besteht darin, die Sponsorenfrage zu klären. Seit April 2016 ruht der Spielbetrieb in der NPL.

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31. August 2017 - Sport am Abend

Namibischer Sport

Inlinehockey

Namibia hat im Kampf um die Medaillen im Inline-Hockey bei den World Roller Games im chinesischen Nanjing eine Niederlage einstecken müssen. Nach zwei Siegen in den Platzierungsspielen, unter anderem 6 zu 2 gegen Deutschland, verlor das Junioren-Team nun mit 7 zu 3 gegen Favorit Kanada. Namibias Nationaltrainer sprach von einer insgesamt sehr guten Vorstellung seiner Mannschaft. Man könne mit den Besten der Welt mittlerweile mithalten.

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31. August 2017 - Sport am Morgen

Namibischer Sport

Schwimmen

Heleni Stergiadis war bei der am Montag zu Ende gegangenen Junioren-Weltmeisterschaft im US-amerikanischen Indianapolis die herausragende namibische Teilnehmerin. In der Altersklasse U14 brach sie fünf nationale Rekorde. Zudem gelang ihr in gleich acht Disziplinen eine neue persönliche Bestleistung. Landsfrau Zuné Weber schwamm immerhin in zwei Kategorien schneller als je zuvor. Ihr ebenfalls für die WM qualifizierter Teamkollege Ronan Wantenaar konnte nicht antreten, weil er sich kurz vor der Abreise einen Arm gebrochen hatte. Insgesamt 640 Talente aus 93 Ländern gingen an den Start.

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