Donnerstag 21. Juni 2018

7. Juni 2017 - Sport am Abend

Namibischer Sport

Fußball

Nach rund zweimonatiger Pause wurde der Betrieb in den von Ex-Profi Collin Benjamin gegründeten „HopSol“-Jugendligen am vergangenen Wochenende wieder aufgenommen. Die Ramblers verteidigten in den Altersklassen U11 und U13 ihre Spitzenposition. U9-Primus bleibt der Athletic Club. Es gab aber auch zwei Führungswechsel: Die Falcons stürmten auf Platz eins der U15-Wertung und in der U19-Liga liegt nun die Hage Geingob Secondary School ganz vorne.

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7. Juni 2017 - Sport am Mittag

Namibischer Sport

Radsport

Xavier Papo und Irene Steyn haben bei der siebten Auflage des Mountainbike-Etappenrennens Namib Quest für das beste Ergebnis unter den einheimischen Teilnehmern gesorgt. Das Duo belegte in der Mixed-Wertung den zweiten Platz. Nach sechs Teilstücken mussten sie sich nur den Südafrikanern Germien Stals und Wilmien Chamberlain geschlagen geben. Die anspruchsvolle Strecke führte über rund 500 Kilometer von Windhoek durch die Berge des Khomas-Hochlands, die Namib-Wüste und den Namib-Naukluft-Park bis nach Swakopmund. Trotz der Strapazen schafften es laut den Organisatoren 38 der 42 Starter ins Ziel.

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7. Juni 2017 - Sport am Morgen

Namibischer Sport

Sportpolitik

Die Namibische Sportkommission will starker gegen Rassismus im Sport vorgehen. Der Verwaltungschef der Kommission wies dabei auch auf seine eigenen Erfahrungen als aktiver Sportler hin, auch wenn diese mehr als 25 Jahre zurücklägen. Bei einigen Sportarten gehe es auch heute leider immer noch um die Hautfarbe. So würde Fußball in einer Hinsicht und Rugby und Inlinehockey auf der anderen Seite nicht das „wahre Namibia“ widerspiegeln. Man arbeite deshalb aktiv mit dem Ministerium an einer Veränderung der Sportgesetzgebungen um dieses Problem zu lösen.

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6. Juni 2017 - Sport am Abend

Namibischer Sport

Korbball

Die Vorbereitungen des Nationalteams auf die Afrikameisterschaft in Uganda werden von finanziellen Engpässen beeinträchtigt. Das von der namibischen Sportkommission zur Verfügung gestellte Geld reicht laut Verbandsangaben nur für die Entsendung einer zwölfköpfigen Delegation. Um Kapazitäten für Coach und Team-Manager zu schaffen, ist der Kader auf zehn Spielerinnen reduziert worden. Die Bereitstellung eines medizinischen Betreuers gibt das knappe Budget nicht her. Das Turnier findet vom 23. bis 30. Juni in Kampala statt.

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