Sonntag 21. Juli 2019

11. September 2015 - FarmerNews

Die Milchpreise stellen die Produzenten in Namibia vor große Probleme. Nach Namibia Dairies melden sich nun die Zulieferer zu Wort, denn auch sie fürchten um ihre Existenz. Der größte Privatproduzent, Willie Agenbach, beklagt, dass die Milchpreise so niedrig seien wie seit 13 Jahren nicht mehr. Dafür verantwortlich ist vor allem die Billigkonkurrenz aus Südafrika. Die Produzenten riefen die Verbraucher erneut auf, heimische Milch zu kaufen. Namibische Produkte seien frei von Hormonen und sicherten Arbeitsplätze im eigenen Land.

Die Tollwut ist eine Gefahr für die Kudu-Population im Land. Schon seit längerem läuft ein Forschungsprojekt zur Entwicklung von wirksamen Gegenmaßnahmen und Möglichkeiten zur Impfung. In einer ersten Phase wurden Informationen über die Ausbreitung der Tollwut in Namibia gesammelt – allerdings werden noch mehr gebraucht. Die NAU rief deshalb alle Farmer auf, ihre Fragebögen nachzureichen.

Noch zwei Wochen sind es bis zur Fellauktion in Kopenhagen. Aus Namibia werden wieder rund 55.000 Felle angeboten. Sie wurden bereits nach Dänemark geschickt. Darunter sind auch einige, die im April nicht verkauft worden waren.


Werbung
 
 
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok