Samstag 25. Januar 2020

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24. Januar 2020   Aufrufe:64

24. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

94 Menschen haben über die Sommerferien ihr Leben auf Namibias Straßen verloren. Dies teilte die Po...

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24. Januar 2020   Aufrufe:76

24. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Mehr als 1,24 Millionen Fluggäste wurden im vergangenen Jahr an den Flughäfen der Namibia Airports C...

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23. Januar 2020   Aufrufe:92

23. Januar 2020 - Nachrichten am Abend

Auch in der Region Sambesi ist eine massive Plage durch den sogenannten Kommandowurm zu verzeichnen. Dies teil...

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24. Januar 2020   Aufrufe:19

24. Januar 2020 - Sport des Tages

Namibischer Sport Pferdesport Die Namibia Horse Racing Association NHRA halt am Wochenende ihre Jahreshauptv...

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23. Januar 2020   Aufrufe:38

23. Januar 2020 - Sport des Tages

Namibischer Sport Fußball Namibias Nationalmannschaft hat eine schwere Gruppe in der 2. Qualifikations...

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22. Januar 2020   Aufrufe:54

22. Januar 2020 - Sport des Tages

Namibischer Sport Triathlon Knapp 50 aktive Sportler nahmen am ersten Triathlon der Saison in Windhoek teil...

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12. April 2019 - FarmerNews

Der private Dare-to-Care-Fonds des Farmerverbandes NAU unterstützt ab sofort dürregeplagte Farmer. Sie können sich Zuschüsse für Tierfutter sichern. Bis zu 50 Namibia Dollar pro Sack werden von dem Fonds übernommen. Insgesamt ist die Zahl der subventionierten Futtersäcke aber laut der Allgemeinen Zeitung auf 100 pro Viehproduzent beschränkt. Der Fonds hat bisher 4,1 Millionen Dollar an Spenden eingesammelt. Das würde für etwa 76.000 Tierfutter-Säcke reichen. Die NAU rief zu weiteren Spenden auf, um das selbst-gesteckt Ziel von 10 Millionen Dollar zu erreichen.

Der Ex-Chef von Meatco, Rukoro, will seinem alten Arbeitgeber Konkurrenz machen. Er hat nach Medienberichten ein eigenes Unternehmen gegründet. Es soll den Plänen zufolge eine eigene Anlage zur Fleischverarbeitung errichten, sowie Kräle zu Versteigerung. Rukoro rief alle Herero-Farmer auf, ihre Rinder künftig bei seiner Firma und nicht mehr bei Meatco schlachten zu lassen. Sein Ziel ist, an der landesweiten Fleischverarbeitung einen Marktanteil von 50 Prozent zu erobern.

Die Regierung will sieben ihrer elf Anbauprojekte an private Unternehmer verpachten. Sie begründet das laut Namibian damit, dass die Projekte nicht erfolgreich liefen. Unter anderem sei der Strom-Verbrauch zu hoch. Nach der Missernte 2017 fehlten außerdem im Maisanbau-Projekt Etunda die Mittel für einen Neuanfang. Die Projekte werden bisher von der staatlichen Agricultural Business Development Agency geführt. Sie hatte im Jahr 2013 ihre Arbeit aufgenommen.

Das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage: Für alle Landesbereiche sind Niederschläge von bis zu 25, im Norden auch bis zu 30 Millimeter, vorausgesagt. Für den Süden werden lediglich bis zu 6 Millimeter erwartet. In den nördlichen kommerziellen Farmgebieten sind 31 bis 33 Grad am Tag und wechselhafte 16 bis 23 Grad für die Nächte vorausgesagt. Im „Mais-Dreieck“ insgesamt etwas wechselhafter bei 27 bis 32 Grad am Tag und 16 bis 20 Grad nachts. Im Osten eine ähnliche Wetterlage tagsüber bei 27 bis 31 Grad. Nachts hingegen insgesamt kühler bei 15 bis maximal 17 Grad. Für die zentralen Farmgebieten um Windhoek sind Tagestemperaturen von 25 bis 30 Grad vorausgesagt. Nachts frisch bei lediglich 13 bis 15 Grad. Im Süden deutlich wechselhafter. Hier liegen die Temperaturen am Tag bei 22 bis 33 Grad. Für die Nächte sind 10 bis 17 Grad vorausgesagt. Die Brandgefahr ist landesweit „mittelmäßig“. Das „Advanced Fire Information System“ meldet sehr vereinzelte Veldfeuer aus allen Regionen des Landes. Die UV-Strahlung ist mit Werten von 9.0 bis 10,1 „sehr hoch“.

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