Freitag 15. November 2019

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14. November 2019 - Nachrichten am Abend

75 Kinder sind in diesem Jahr auf Namibias Straßen ums Leben gekommen. Damit ist knapp jedes siebte Verk...

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Mehr und mehr Ergebnisse des gestrigen Sonderwahltages geraten an die Öffentlichkeit. Laut Berichten der ...

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14. November 2019 - Nachrichten am Morgen

Die ersten Ergebnisse der diesjährigen Parlaments- und Präsidentschaftswahl in Namibia stehen fest. ...

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12. November 2019 - Sport des Tages

Namibischer Sport Fußball Sambia hat die sechste Auflage des Hage-Geingob-Cups gewonnen. Die Mannschaf...

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28. August 2015 - FarmerNews

Die Landwirtschaft hat nach Meinung von Landwirtschaftsminister Mutorwa einen zu schlechten Ruf. Er sagte bei einer Konferenz, dass viele Menschen die Arbeit auf einer Farm als letzte Möglichkeit sähen. Sie müsse deshalb stärker gewürdigt werden. Dazu sei eine bessere Ausbildung unerlässlich. Vor allem an der Universität müsse die Farmerei eine wichtigere Rolle spielen. Gerade in Zeiten von Klimawandel und Nahrungsmittelengpässen sei, so Mutorwa, mehr Forschung nötig.

Die südafrikanischen Behörden haben ein Problem mit Kaffernbüffeln aus dem Waterberg-Plateau-Park. Nach einem Bericht der Allgemeinen Zeitung wurden die Tiere bereits vor einem Jahr an Bieter aus Südafrika versteigert. Die Veterinärbehörden in Südafrika ließen jedoch bis dato nicht zu, dass sie in das Land importiert wurden. Laut AZ vermuten sie, dass die Büffel mit Tuberkulose infiziert seien. Nach Aussage des namibischen Umweltministeriums ist das aber völlig ausgeschlossen. Nun wird seit knapp einem Jahr nach einer Lösung gesucht.

Für die San ist es eine wichtige Spende: Die Regierung und deutsche Entwicklungshelfer übergaben ihnen im Bezirk Aminuis 175 Stück Vieh. Zuvor waren in der Gegend die Weidebedingungen untersucht und Kurse zur Viehhaltung veranstaltet worden. Ein Sprecher der Regierung sagte, es handele sich um einen weiteren Schritt im Kampf gegen Armut und zur Stärkung der Menschen.

Die San als Tierhändler – das bereitet der Regierung aber auch Sorgen. Sie forderte Farmer und andere Namibier auf, Nutztiere von den San nicht unter Marktwert zu kaufen. Der Minister für Präsidentschaftsangelegenheiten Frans Kapofi sprach von Ausbeutung. Es könne nicht sein, dass die schwierigen Lebensumstände der San ausgenutzt würden. Kapofi drohte Käufern mit juristischen Konsequenzen.

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