Samstag 25. Januar 2020

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24. Januar 2020   Aufrufe:65

24. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

94 Menschen haben über die Sommerferien ihr Leben auf Namibias Straßen verloren. Dies teilte die Po...

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24. Januar 2020   Aufrufe:76

24. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Mehr als 1,24 Millionen Fluggäste wurden im vergangenen Jahr an den Flughäfen der Namibia Airports C...

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23. Januar 2020   Aufrufe:92

23. Januar 2020 - Nachrichten am Abend

Auch in der Region Sambesi ist eine massive Plage durch den sogenannten Kommandowurm zu verzeichnen. Dies teil...

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24. Januar 2020   Aufrufe:19

24. Januar 2020 - Sport des Tages

Namibischer Sport Pferdesport Die Namibia Horse Racing Association NHRA halt am Wochenende ihre Jahreshauptv...

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23. Januar 2020   Aufrufe:38

23. Januar 2020 - Sport des Tages

Namibischer Sport Fußball Namibias Nationalmannschaft hat eine schwere Gruppe in der 2. Qualifikations...

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22. Januar 2020   Aufrufe:54

22. Januar 2020 - Sport des Tages

Namibischer Sport Triathlon Knapp 50 aktive Sportler nahmen am ersten Triathlon der Saison in Windhoek teil...

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03. Juli 2015 - FarmerNews

Rinderhaltung in Namibia

Der Einsatz gegen die Maul- und Klauenseuche ist mit viel Arbeit verbunden: Die Impf-Teams sind seit Wochen im Einsatz. Und auch am Veterinärzaun sind viele fleißige Helfer dabei, alles zu reparieren und in Stand zu halten. Nach Angaben der NAU kommen sie dabei gut voran. Um die Seuche komplett einzudämmen sei aber ein noch längerer Einsatz nötig. Deshalb rief die NAU zu Spenden auf, um die Arbeit am Veterinärzaun längerfristig zu finanzieren.

Die Maul- und Klauenseuche macht auch Meatco zu schaffen. Schon seit Wochen sind die Schlachthöfe in Katima Mulilo und in Oshakati geschlossen. Bei der Jahreshauptversammlung sprach Meatco-Chef Rukoro erneut von einer großen Gefahr für die Fleischindustrie. Dennoch war das Geschäftsjahr 2014/2015 für Meatco ziemlich erfolgreich. Der Schlachthof steigerte seine Einnahmen um knapp 15 Prozent. Mit dafür verantwortlich sind die größere Exportquote nach Norwegen und der schwache Kurs des Namibia Dollars, der sich zusätzlich positiv auf die Exporte auswirkte.

Fast acht Jahren haben sie geforscht und entwickelt – ab sofort ist der Reis aus dem Kalimbeza-Projekt marktreif und kann verkauft werden. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums kommen vorerst rund 70 Tonnen Reis von den Anbauflächen in der Sambesi-Region auf den Markt. Im nächsten Jahr soll sich diese Menge mindestens verdoppeln, vielleicht sogar verdreifachen. Das Kalimbeza-Reisprojekt soll helfen, die Versorgung mit Nahrungsmitteln im Land langfristig zu sichern.

Ob Weizenmehl oder Pasta-Produkte: Namib Mills erhöht die Preise – und zwar im Schnitt um vier Prozent. Das Unternehmen begründet das mit den gestiegenen Abgaben an den Staat. Eine Einigung mit der Regierung auf eine Absenkung der Abgaben angesichts der Dürre ist nach Angaben von Namib Mills nicht rechtzeitig erfolgt. Nun würden die steigenden Weltmarktpreise auch das namibische Unternehmen zu diesem Schritt zwingen.

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