Samstag 19. Oktober 2019

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Grootfontein

Das Alte Fort vor 1910; Fotograf im einzelnen unbekannt: Dr. Robert Lohmeyer (geb. 1879), Bruno Marquardt (1878-1916) und Eduard Kiewning (?) - CD-ROM Deutsche Kolonien in Farbfotografien ISBN-13: 978-3-89853-344-7, PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=5278967

Grootfontein. Diese nordnamibische Stadt ist eine der wenigen Ortschaften des Landes, die zwischen den Volkszählungen 2001 und 2011 deutlich an Einwohnern eingebüßt hat. Lebten 2001 noch mehr als 21.500 Menschen in Grootfontein, waren es 2011 nur 16.500. Die Gemeinde ist bei den Damara als Gei-ǀous, bei den Herero auch als Otjiwanda Tjongue („Hügelrand des Leoparden“) bekannt. Sie ist Teil des sogenannten „Maisdreiecks“ und ein wichtiger Ort für die umliegenden Rinder- und Maisfarmer. Die ersten Siedler ließen sich hier 1885 nieder; formell wurde Grootfontein am 8. September 1896 gegründet, als das „Alte Fort“ errichtet wurde.

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