Donnerstag 06. August 2020

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1. November 2018 - Nachrichten am Mittag

Viele Namibier mit Explorationsrechten würden diese nicht ausnutzen. Dies mahnte Bergbauminister Tom Alweendo an. Deshalb hatte man vor einigen Tagen die Entscheidung getroffen namibische Unternehmen und Personen bei der Vergabe von Bergbaulizenzen nicht mehr zu bevorzugen. Wenn deren einziger Zweck sei die Lizenzen gegen hohen Profit weiterzuverkaufen, könne die Regierung auch direkt die Lizenzen an Ausländer vergeben, hieß es. Dennoch werde man namibische Bergbauunternehmen mit ernsthaften Absichten gemäß der Gesetze weiter fördern und unterstützen, betonte Alweendo. Aktuell gäbe es mehr als 900 Explorationslizenzen und 165 Abbaulizenzen, wovon knapp ein Drittel in namibischer Hand seien.

In der Demokratischen Republik Kongo halten alle Bürgerkriegsparteien weiterhin an Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen fest. So wurden einem aktuellen UNO-Bericht nach alleine im September mehr als 90 Exekutionen ohne gerichtliche Verhandlung durchgeführt. Hierfür seien sowohl bewaffnete Gruppen als auch staatliche Sicherheitskräfte verantwortlich, hieß es. Insgesamt habe es mehr als 620 Vergehen gegen Menschenrechte gegeben. Das Justizministerium habe den Bericht zu Kenntnis genommen und Ermittlungen in Aussicht gestellt. Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sollen sich mehr als 130 bewaffnete Gruppen untereinander und gegen das Militär kämpfen.

In den USA hat der Kläger im Monsanto-Prozess den niedrigeren Schadenersatz akzeptiert. Der krebskranke Hausmeister soll 78 Millionen Dollar bekommen - ursprünglich sollten es mal 289 sein. Die Aktie des Chemiekonzerns Bayer war durch das Urteil unter Druck geraten.

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