Sonntag 16. Juni 2019

10. Juni 2019 - Nachrichten am Mittag

Der staatliche Unterkunftsbetreiber Namibia Wildlife Resorts NWR wird, trotz begrenzter Finanzmittel, die Probleme in den wichtigsten Rastlagern ausräumen. Dies geht aus einer Presseerklärung hervor. Demnach seien Instandhaltungsprobleme vor allem in Okaukuejo, aber auch Dolomite, Onkoshi und Sossus Dune sowie Sesriem bekannt und würden nun angegangen werden. Zudem arbeite mit dem Tourismusministerium daran, Lösungen zu finden, um die Wege im Etosha-Nationalpark wieder auf Vordermann zu bringen.

Südafrika droht womöglich der komplette „Blackout“. Internationale Analysten widersprechen dem südafrikanischen Staatspräsidenten Cyril Ramaphosa, wonach eine Rettung des staatlichen Stromkonzerns Eskom möglich sei. S&P Global Ratings spricht von einer „zu großen Aufgabe“. Es würde bei weitem nicht ausreichen Eskom für die kommenden drei Jahre mit insgesamt 69 Milliarden Rand unter die Arme zu greifen. Es sei vielmehr vermutlich der zehnfache Betrag notwendig. Alleine die direkten Schulden von Eskom belaufen sich auf etwa 420 Milliarden Rand. Eskom würde die finanziellen Möglichkeiten des Staates mehr als ausreizen und zu einem Absinken der Kreditwürdigkeit Südafrikas maßgeblich beitragen.


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