Sonntag 13. Oktober 2019

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10. Oktober 2019 - Nachrichten am Morgen

Namibias Wettbewerbsfähigkeit hat sich im internationalen Vergleich verbessert. Dies geht aus dem nun veröffentlichten „Global Competitiveness Report 2019“ hervor, wie die AZ in ihrer heutigen Ausgabe berichtet. Demnach stieg Namibia um sechs Plätze auf Weltrang 94. Insgesamt wurden 140 Staaten untersucht. Vor allem habe der Anteil der Bevölkerung die „online“ ist deutlich zugenommen. Zudem wurde die Infrastruktur, vor allem die Straßen, Bahn und Häfen positiv erwähnt. Weltweit ganz vorne ist Singapur, vor den USA, Hongkong und den Niederlanden. Im Südlichen Afrika führt Mauritius vor Südafrika. Botswana liegt nur drei Plätze vor Namibia.

Das Namibische Wetteramt erwartet eine gute Regensaison. Dies geht aus dem nun veröffentlichen Ausblick bis März 2020 hervor, wie der Namibian heute berichtet. Demnach werde die kleine Regenzeit von Oktober bis Dezember eher überdurchschnittlich gut ausfallen, die große Regenzeit hingegen maximal durchschnittlich. Für die Region Sambesi sei auch zwischen Januar und März mit mehr als durchschnittlichem Niederschlag zu rechnen. – In den vergangenen Wochen hatten bereits das SADC-Wetterbüro und das US-amerikanische NOAA Langzeitausblicke für die Regensaison 2019/20 gegeben. Während die SADC für Namibia eher mit überdurchschnittlichem Niederschlag rechnet, sieht das NOAA ein weiteres Dürrejahr auf das Land zukommen.

Die Stadtverwaltung von Rundu hat eine Fläche für den Gemüseanbau aus gesundheitlichen Gründen plattgeschoben. Die illegale Anbaufläche befand sich neben dem städtischen Klärwerk und habe zur Bewässerung ungereinigtes Abwasser genutzt. Dieses berge ein hohes Sicherheitsrisiko, teilte der Pressesprecher von Rundu mit. Zuvor habe die Stadt mehrfach den Besitzer der Anbaufläche gewarnt. Schon Anfang des Jahres sei eine Fläche dem Erdboden gleichgemacht worden. Problematisch sei, dass der Abwasserteich weiterhin nicht eingezäunt sei, und aus diesem auch Nutzvieh trinke und Fische gefangen würden.

Ein junger Mann aus der Gobabis-Gegend hat den Mord an seiner Lebensgefährtin gestanden. Der 23-Jährige teilte schriftlich vor dem Obergericht in Windhoek mit, dass er von Wut und Enttäuschung geplagt war, als er seine Freundin vor knapp zwei Jahren mit einer Axt erschlug. Er habe in der klaren Absicht gehandelt seine damals 22-Jährige Lebensgefährtin zu töten. Auslöser der Tat soll ein erneutes Treffen der Freundin mit ihrem Ex-Liebhaber gewesen sein. Das Gericht befand ihn aufgrund seines Geständnisses umgehend des Mordes schuldig. Das Strafmaß soll in einigen Wochen verkündet werden.

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