Sonntag 18. August 2019

12. August 2019 - Nachrichten am Morgen

Erstmals haben sich zahlreiche Organisationen die in den Schutz und die Erforschung der Wüstenlöwen involviert sind an einen Tisch gesetzt. Dies berichtet die Organisationen Desert Lions Human Relations Aid auf ihrer Facebookseite. Neben DeLHRA seien auch Vertreter vom Desert Lion Conservation Trust um Flip Stander, AfriCat, NNF, TOSCO und dem Umweltministerium anwesend gewesen. Man habe sich auf eine gemeinsame Strategie unter Einbeziehung aller Organisationen geeinigt. Ziel müsse es sein die besonderen Löwen im Zusammenspiel mit der Lokalbevölkerung zu schützen. – Zuletzt waren drei Wüstenlöwen aufgrund eines Mensch-Wildtier-Konfliktes von Bewohnern im Nordwesten des Landes getötet worden.

Der 27. November 2019 ist erwartungsgemäß zu einem Feiertag erklärt worden. Staatspräsident Hage Geingob machte von seinem Recht Gebrauch jeden Tag aus einem triftigen Anlass einen Feiertag auszurufen. Ende November sind die Namibier aufgerufen eine neue Nationalversammlung und den zukünftigen Staatspräsidenten zu wählen. Geingob folgt damit seinen Vorgängern, die ebenfalls stets den Tag der Wahl, einen Mittwoch, zum Feiertag erklärt haben. So soll es jedem Namibier ermöglicht werden an der Wahl teilzunehmen, heißt es zur Begründung.

Seit heute gelten zahlreiche Umweltschutzabgaben landesweit. Dies teilte das Umweltministerium mit. Die entsprechenden Abgaben sind heute im Amtsblatt erschienen, heißt es. Die seit langem angekündigten Abgabe auf Plastiktüten, von 50 Cent, gilt nun. Neben Plastiktüten wird die Abgabe auch auf alle Plastikverschlüsse erhoben. Bei der Einfuhr von Fahrzeugen werden nun bis zu 45 Namibia Dollar pro Gramm Kohlendioxidausstoß fällig. Fahrzeugreifen werden ab sofort mit je 10 Namibia Dollar belegt. Die Zoll- und Einfuhrabgaben gelten zudem wie bisher, betont das Ministerium.

Die Hauptstraße C44 zwischen Grootfontein und dem Grenzübergang Dobe nach Botswana soll wohl asphaltiert werden. Dies geht aus einer Mitteilung der Roads Authority RA hervor. Demnach werde man die Machbarkeitsstudie bis März 2020 abschließen können. Diese habe zwei Millionen Namibia Dollar, gekostet, heißt es von der RA. Die Hauptstraße ist etwa 300 Kilometer lang und würde die Erreichbarkeit der Siedlung Tsumkwe sowie des touristisch interessanten Khaudum-Nationalparks erleichtern. Die Anschlussstraße in Botswana ist derzeit ebenfalls nicht


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