Freitag 23. August 2019

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13. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Kunden von Telecom Namibia haben vermehrt mit sogenanntem „Phreaking“ zu kämpfen. Hierbei entstand alleine im laufenden Monat ein Schaden von bisher mehr als sechs Millionen Namibia Dollar. Beim Phreaking wird die Telefonanlage von Unternehmen gehacked und über das System teure Anrufe ins Auslands durchgeführt. Aus diesem Grund hat Telecom Namibia bis auf Weiteres alle Auslandsgespräche u. a. nach Angola, Monaco, Albanien, Guinea und Senegal blockiert. Den Nutzern von Telefonanlagen wird empfohlene mit ihrem Installateur erweiterte Sicherheitsmaßnahmen zu besprechen.

Bei einem Lawinen-Unglück in den französischen Alpen sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. In dem Skigebiet in den Savoyen wurden insgesamt neun Menschen von den Schneemassen verschüttet - die Rettungskräfte sind im Großeinsatz, befürchten aber, dass die Zahl der Toten noch weiter steigt.

Die Terrormiliz IS will offenbar weitere antike Stätten in der syrischen Oasenstadt Palmyra zerstören. Davon geht die russische Regierung aus. Drohnen hätten entdeckt, dass sich in der Region Lastwagen der Dschihadisten in Bewegung gesetzt hätten, heißt es aus dem Verteidigungsministerium in Moskau. Das deute auf Pläne hin, Sprengstoff nach Palmyra zu bringen. Womöglich, um Sehenswürdigkeiten zu zerstören, bevor die Terrormiliz die Stadt wieder verlässt. IS-Extremisten hatten den Ort erstmals vor zwei Jahren erobert und in den folgenden Monaten zahlreiche antike Bauwerke zerstört.

Im US-Bundestaat Kalifornien droht ein riesiger Staudamm zu brechen. Mehr als 200.000 Menschen wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen - falls es zu einer Flutwelle kommt. Der Staudamm war von Erosionsschäden schwer beschädigt worden.

Der Von-Bach-Damm ist nach anhaltendem Zulauf nun zu fast 33 Prozent gefüllt. Insgesamt befinden sich 15 Millionen Kubikmeter Wasser in Windhoeks wichtigstem Wasserspeicher. Dies seien 50 Prozent mehr als vor einem Jahr. Auch die Stauseen Omatako und Swakoppoort haben weiteren Zulauf erhalten. Der Hardap-Damm sowie Naute und Oanob haben immense Wassermengen in den letzten Tagen aufgenommen. So hat sich der Füllstand des Hardap von 38 auf 65 Prozent fast verdoppelt. Der Naute-Damm ist mit 05 Prozent praktisch voll.

Deutsche Welle

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