Dienstag 29. September 2020

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13. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Air Namibia hat in einer Erklärung eingestanden, dass das Jahr 2019 das schwierigste für die Airline seit Gründung 1947 war. Es habe zahlreiche interne und externe Probleme gegeben. Man gehe aber voller Zuversicht ins neue Jahr, heißt es. Der staatlichen Fluggesellschaft fehlen bis Ende März 2020 liquide Mittel von 1,6 Milliarden Namibia Dollar. Zudem agiere die Airline in einem zunehmend schweren Markt, vor allem auch aufgrund der wachsenden Konkurrenz. Mitarbeiter wurden teilweise verspätete bezahlt, die die Wartung aller Flugzeuge viel Geld verschlungen habe Ab Ende März sollen alle Maschinen wieder im Einsatz sein.

Der Präsident der Oppositionspartei LPM geht davon aus, dass die Region ||Karas in Zukunft von seiner Partei politisch geführt werde. Die Regional- und Lokalwahlen sollen im November stattfinden. Die Parlamentswahlen Ende 2019 hätten gezeigt, dass die Region fest in der Hand der LPM sei. Hier hatte die Partei vier der insgesamt sieben Wahlkreise gewonnen. Zunächst werde man die Nachwahl in einem Wahlkreis am Mittwoch gewinnen, sagte Swartbooi.

Erneut ist die Operation „Kalahari Desert“ von Polizei und Armee in Verruf geraten. Diesmal soll ein 15-jähriges Mädchen von Mitgliedern der Polizei misshandelt worden sein, wie der Namibian berichtet. Dieses habe ein Handyvideo einer Razzia aufgenommen. Hierbei soll die Cousine von der Polizei körperlich harsch angegangen worden sein. Die Polizei hat das Mädchen und die Eltern später mit der Eröffnung eines Verfahrens wegen kriminellen Verhaltens konfrontiert. Eine Anzeige des Mädchens gegen die Polizisten lehnten diese scheinbar ab.

Namibia kann landesweit mit einer mindestens durchschnittlichen Regenzeit rechnen. Davon geht der Geophysiker und Wetterexperte Klaus-Peter Knupp laut seiner letzten Klimaanalysen aus. Hohe Temperaturen über dem indischen Ozean und ein weiterhin abnehmender El-Niño-Effekt geben deutlichen Anlass zur Hoffnung. Historisch betrachtet war 2019 das heißeste Jahr seit Beginn seiner Wetteraufzeichnungen in Windhoek. Hier nehmen die Temperaturen stetig zu, wobei in Swakopmund es immer kälter würde. Möglicherweise verstärke sich der Einfluss des kalten Benguela-Stroms aufgrund zunehmenden Windes.

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