Dienstag 29. September 2020

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14. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Trotz eines leichten wirtschaftlichen Aufschwungs in Simbabwe, hält die Devisen-Knappheit weiterhin an. Die Zentralbank musste bereits mehr als 400 Millionen US-Dollar in bar importieren, damit das tägliche Leben im Land mit Bargeld weitergehen könne. Man erhoffe sich eine deutlich verbesserte Bargeldsituation bis Juli, nicht zuletzt aufgrund zunehmender ausländischer Direktinvestitionen in Simbabwe. Erfreulich sei auch der deutliche Anstieg an Touristen, die nach dem Machtwechsel im Land wieder mehr Vertrauen hätten.

Der Vorsitzende des Nationalen Volkskongresses Chinas, d. h. des Parlamentes, wird sich ab morgen zu einem offiziellen Besuch in Namibia aufhalten. Li Zhanshu werde einer Einladung des Sprechers der Nationalversammlung, Peter Katjavivi, nach Windhoek folgen. Namibia sei die letzte Station während eines 3-Staaten-Besuches einer chinesischen Parlamentsdelegation in Afrika. Es gehe bei dem dreitägigen Besuch vor allem um den Gedankenaustauch auf legislativer Ebene. In diesem Rahmen soll auch eine Absichtserklärung zur inter-parlamentarischen Zusammenarbeit unterzeichnet werden.

Bei Massenprotesten gegen Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem sind mindestens 37 Palästinenser getötet worden. Außerdem wurden rund 2000 Menschen verletzt. Im Gaza-Streifen hatten zuvor tausende Menschen an der Grenze zu Israel protestiert. Mehrere Gruppen sollen dann Steine werfend auf den Grenzzaun zugestürmt sein - israelische Soldaten eröffneten daraufhin das Feuer. Die israelische Luftwaffe hat außerdem Angriffe gegen Stellungen der Hamas geflogen. Die EU-Außenbeauftragte Mogherini hat beide Seiten zur Mäßigung aufgerufen.

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