Montag 28. September 2020

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15. November 2018 - Nachrichten am Abend

Namibia ist weiterhin ein Land mit geringem Sicherheitsrisiko. Dies geht aus der aktuellen „Travel Risk Map 2019“ von SOS International hervor. Eine solche sichere Lage trifft im südlichen Afrika ansonsten nur noch auf Botswana und Sambia zu. Auch Deutschland ist der Gruppe des „niedrigen Sicherheitsrisikos“ zugeordnet. Außer einigen Staaten im Nahen Osten befindet sich extrem unsichere Länder nur in Afrika, darunter die Zentralafrikanische Republik und der Südsudan. Bei der Gesundheitsversorgung ist in Afrika Südafrika führend, gefolgt von Namibia und Botswana. Bei der Straßensicherheit liegen im südlichen Afrika ebenfalls Botswana und Namibia vorne.

Trotz einer schwierigen Haushaltslage erhalten die Stadtangestellten in Omaruru acht Prozent mehr Gehalt. Darauf einigten sich die Gemeindeverwaltung und die zuständige Gewerkschaft NAPWU. Die Gespräche seien in freundschaftlicher Atmosphäre verlaufen, ließ der Stadtdirektor mitteilen. Die Gehaltserhöhung gelte rückwirkend zum 1. Juli 2018. Zudem erhalten Neuväter ab sofort einen bezahlten Vaterschaftsurlaub von 10 Tagen pro Jahr.

Nach der Einigung über ein vorläufiges Brexit-Abkommen ist die britische Regierung ins Wanken geraten. Brexit-Minister Raab und Arbeitsministerin McVey, sowie zwei Staatssekretäre sind zurückgetreten. London mache zu viele Zugeständnisse an die EU, hieß es. - In Deutschland wird die Einigung hingegen begrüßt. Die deutsche Kanzlerin Merkel sagte, sie sei "sehr froh" über den Vertragsentwurf.

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