Samstag 07. Dezember 2019

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16. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Erst ein Krieg in Angola werde die Ortschaft Oshikango an der namibisch-angolanischen Grenze wirtschaftlich wiederbeleben können. Das sagte der Geschäftsmann Banda Shilimela am Wochenende. Er sagte, der angolanische Bürgerkrieg, der von 1975 bis 2002 dauerte, habe zum Wirtschaftsboom Oshikangos beigetragen. Shilimela besitzt neben Fabriken auch zahlreiche Firmen in den Sektoren Sicherheit, Bergbau, Luftfahrt und Fischerei. Er äußerte sich über die derzeit schwächelnde namibische Wirtschaft, die alle im Lande affektiere.

Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel hat gelassen auf den Rundumschlag von Donald Trump reagiert. Wenn er im Amt ist, werde man schauen, welche Art von Übereinkommen man erzielen könne, sagte sie. Der künftige US-Präsident hatte in einem Interview Merkels Flüchtlingspolitik scharf kritisiert. Außerdem drohte er Strafzölle auf Autos aus Deutschland an und bezeichnete die NATO als überholt.

In der Türkei hat die umstrittene Verfassungsreform zur Einführung eines Präsidialsystems die erste, wichtige Hürde genommen. Das Parlament in Ankara segnete in erster Lesung nun auch die letzten beiden Artikel ab. Mit der Reform will Präsident Erdogan seine Macht deutlich ausweiten.

Einige wichtige Stauseen in Namibia haben in der vergangenen Woche guten Zulauf erhalten. Der von Bach Damm bei Okahandja steht jetzt bei 15,5 %, vor einer Woche waren es 12 %. Zur gleichen Zeit im Vorjahr betrug der Stand 21,9 % seines Fassungsvermögens. Der größte Stausee Namibias, der Hardap-Damm bei Mariental, stieg seit Montag letzte Woche mit 5,7 % und steht jetzt, genau wie im Vorjahr, bei 35,4 %. Der Pegel des Oanob-Dammes bei Rehoboth stieg mit 3,3 % und der Naute-Damm bei Keetmanshoop mit 4,4%. Der Stand des Naute-Dammess beträgt nun 75,2 %, der des Oanob-Dammes 28,3%.

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