Sonntag 21. Juli 2019

17. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

China ist absolut gegen jegliche Form krimineller Aktivitäten chinesischer Staatsbürger, einschließlich Verbrechen gegen Tiere und die Umwelt, in Namibia. Das sagte der chinesische Botschafter in Windhoek, Xuejun, bei einem Treffen mit Vertretern der „Namibian Chamber of Environment“ NCE. Der Botschafter sprach dabei die Hoffnung aus, zusammen mit der namibischen Regierung und Umwelt-NGO's diese Probleme effektiv anzusprechen. Die NCE ist zuversichtlich, dass die derzeitigen Probleme in Zukunft gelöst werden. Die Gespräche werden fortgesetzt, sobald die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr vorüber sind. In diesem Jahr begehen die Chinesen das "Jahr des Gockels".

Die namibische Zentralbank hat die Öffentlichkeit aufgefordert, Geldnoten auf ihre Echtheit zu überprüfen. Dieses folgt der Festnahme von drei Verdächtigen, die in Katutura auf frischer Tat beim Gelddrucken ertappt wurden. Das gefälschte Geld hat einen Wert von mehr als 28.000 Namibia Dollar. Man sollte vor allem auf das Wasserzeichen der Noten achten und den bunten Sicherheitsstreifen auf der Rückseite. Zudem weicht die Farbe und die Textur der gefälschten Noten von echten Geldnoten ab. Die Aktivitäten von Fälschern sollte unbedingt der Polizei oder der Zentralbank gemeldet werden.

Großbritannien strebt einen harten Brexit an. Premierministerin May hat bei der Vorstellung ihrer Pläne den Austritt aus dem EU-Binnenmarkt, der Zollunion und die Abkehr von der europäischen Rechtsprechung angekündigt. Auch die Reisefreiheit wird wegfallen. Ziel sei eine neue, gleichberechtigte Partnerschaft - mit bestmöglichem Zugang zum EU-Binnenmarkt, so May. Ende März will sie den Brexit-Prozess offiziell einleiten.

Volkswagen und Audi rufen aktuelle Modelle des Tiguan und des A4 zurück. Laut Bildzeitung gibt es fehlerhafte Schweißverbindungen an der Sitzlehne der Fahrzeuge. Betroffen sind dem Bericht zufolge Wagen der Produktion von 2016.


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