Freitag 13. Dezember 2019

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17. Juli 2019 - Nachrichten am Morgen

Der Präsident des Bundesrates, Daniel Günther, hat die namibischen Parlamentarier nach Deutschland eingeladen. Günther befindet sich derzeit mit einer parlamentarischen Delegation in Namibia. Er sprach die Einladung während seiner Rede im Nationalrat aus. Deutschland unterstütze Namibia durch Kooperationsabkommen und Partnerschaften. Dieses bindet die Regierungen beider Länder mit ein. Die Zusammenarbeit strebt die Besserstellung der Bürger und Erreichung der Entwicklungsziele in Namibia an. Margaret Mensah-Williams, Vorsitzende des Nationalrats würdigte den Besuch der Deutschen Delegation. Der Besuch der deutschen Delegation nach Namibia begann am Samstag und endet Morgen.

Staatspräsident Hage Geingob sagte das die Regierung werde die Eigentumsrechte weiterhin schützen wird, solange die Gesetze Namibias dies vorschreiben. Geingob führte aus, seine unerschütterliche Verteidigung des Verkaufs des privaten Wildreservats Erindi an den mexikanischen Milliardär Alberto Bailleres demonstriere das Engagement der Regierung zum Schutz der Eigentumsrechte. Diese Bemerkung machte der Präsident am Anfang der Woche, als er den Präsidenten des Bundesrates, Daniel Gunter, im Staatshaus zu einer Besprechung traf. Gunter wurde von einer großen politischen und wirtschaftlichen Delegation aus Deutschland begleitet. Dem Namibian zufolge lud Geingob die deutsche Wirtschaftsdelegation zu einer Wirtschafts- und Investitionskonferenz ein.

Ohne Zufluss wird der Hardap-Damm Berechnungen zufolge ab März kommenden Jahres nahezu ohne Wasser sein. Sofern nennenswerte Zuflüsse ausbleiben, werden Ackerbauer welche Wasser vom Hardap-Damm beziehen, gegen Dezember kein Wasser zur Bewässerung mehr zur Verfügung haben. Derzeit ist der Hardap Dam lediglich zu einem Fünftel voll, so die Republikein. Die Gouverneurin der Hardap-Region, Esme Isaak hat während eines Besuchs des Präsidenten gesagt, das die Dürre zur Arbeitslosigkeit im Ackerbausektor führe. Sie rief alle Bewohner der Stadt auf sparsam mit Wasser umzugehen.

Esme Isaack, die Gouverneurin der Region Hardap, teilte mit, dass die Bildungsdirektion sich dazu verpflichtet hat den Analphabeten in der Region zu helfen. Dies soll den Erfolg der Schüler gewährleisten. Während ihrer Ansprache sagte Isaack, dass Sie die Bedürfnisse jedes Schülers in den Vordergrund stellen will- dabei will Sie sicherstellen, dass die Region über eine gebildete Bevölkerung verfügt, die einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Region leisten soll. Isaack stellte die fünf strategischen Ziele der Direktion vor. Dabei gehören Rechnen und Lesen zu den Kernkompetenzen. Derzeit gehen über 25 tausend Schüler in der Region Hardap zur Schule.

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