Sonntag 20. September 2020

18,. Februar 2019 - Nachrichten am Abend

Namibia wird weiterhin von einer Dürre erfasst. Auch in der letzten Woche ist der Stand der Stauseen Namibias gefallen. Laut NamWater stehen die Dämme die Windhoek aktuell auf 23,2 Prozent, vor einer Woche standen diese noch bei 23,6 Prozent. Einzig und alleine der Naute-Damm im Süden Namibias konnte ein leichtes Plus verzeichnen. Sorgen machen sich auch Einwohner der Stadt Mariental; der Hardap-Damm fiel in dieser Woche auf unter 30 Prozent und steht momentan auf 29,6 Prozent. Kritisch bleibt die Situation im Osten des Landes, so verfügen die Stauseen die Gobabis mit Wasser versorgen nur bei 2,7 Prozent. Laut dem namibischen Wetteramt muss bei Temperaturen weiten teils um 40 Grad gerechnet werden. Einwohner werden daher aufgerufen weiterhin sparsam mit Wasser umzugehen.
 
Zur Förderung und Nutzung der Nachhaltigen Ressourcen des Landes hat Namibia 149 Millionen Namibia Dollar von der „Global Environment Facility" erhalten. Laut Teofilus Nghitila vom Umweltministerium soll das 5-Jahres-Projekt in den Regionen Ohangwena, Kunene, in den Kavango-Regionen und in der Region Sambesi im Juli anlaufen. Ein Großteil soll dazu genutzt werden die Wälder Namibias wieder aufzuforsten, die Biodiversität zu vergrößern und die Bevölkerung vor dem Klimawandel zu schützen. Eine Technische Arbeitsgruppe aus Regierung, Universitäten und aus der zivilen Gesellschaft ist ins Leben gerufen worden.

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