Donnerstag 25. April 2019

19. September 2017 - Nachrichten am Abend

In der Onandjaba-Siedlung in der Region Omusati ist ein Mann festgenommen worden, weil er seine 17-jährige Stieftochter mehrfach vergewaltigt haben soll. Wie die Polizei in Oshakati mitteilte, hätte der Mann seine Tochter seit Dezember 2016 immer wieder vergewaltigt, wenn die Mutter außer Haus gewesen sei. Als Sie dann mitbekommen habe, was passiert sei, hätte die Mutter sofort die Polizei eingeschaltet.

Das Umwelt- und Tourismusministerium ist besorgt über die zunehmenden Überfälle auf Touristen in Namibia. Namibias Image als sicheres Ziel für Touristen würde darunter leiden. Das Ministerium teilte mit, dass es jetzt plane, in und um Windhoek mehr Überwachungskameras zu installieren. Außerdem sollen mehr Polizeipatroullien auf den Straßen eingesetzt werden. Ebenso plane das Ministerium, die Sicherheit zum Beispiel an Flughäfen und in Taxis zu verbessern. - Alleine in diesem Monat gab es in Namibia zwei Überfälle auf Touristen, am letzten Freitag in Swakopmund konnten die Täter direkt nach der Tat gestellt werden.

 

Nördlich von Henties Bay ist ein gestrandeter Buckelwal verendet. Laut Namibian wurde der Meeressäuger gestern morgen während der Ebbe entdeckt. Gegen Mittag sei das etwa zehn Meter lange Tier tot gewesen. Experten des Namibian Dolphin Projects zufolge sorgt der Druck des auf dem Sand liegenden Körpers in der Regel dafür, dass die Organe versagen. Warum der Wal gestrandet ist, werde noch untersucht. In den vergangenen Wochen wurden laut Bericht vor der Küste Namibias mehrfach Buckelwale gesichtet. Während hier der Sommer naht, ziehen sie in die kühleren und nährstoffreicheren Gewässer der Antarktis.

 

Im Windhoeker Stadtteil Dorado Park ist ein Geschäftsmann offenbar in seiner Wohnung beraubt worden. Wie die Polizei laut Presseagentur Nampa gestern bekanntgab, erbeuteten die fünf bewaffneten Männer am Sonntag 40.000 Namibia Dollar in bar sowie zwei Laptops, ein Tablet und vier Mobiltelefone. Anschließend flohen sie im Wagen des Opfers. Bislang ist ein Rätsel, wie die Täter ins Haus eindringen konnten, denn den Ermittlern zufolge gab es keinerlei Zeichen für einen Einbruch. Auch sei der E-Zaun nicht beschädigt gewesen.


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