Samstag 18. August 2018

2. Dezember 2016 - Nachrichten am Mittag

Zur anstehenden Sommerferienzeit und der Hochzeit für Wohnungseinbrüche, haben Stadtpolizei und Nampol vermehrt Erfolge gegen Kriminelle zu vermelden. So wurden gestern erneut mehrere Diebe verhaftet, die in Besitz gestohlener Gegenstände im Wert von 50.000 Namibia Dollar waren. Die Gegenstände, darunter sechs Computer, sollen einem sambischen Rechtsanwalt gehören, der im Caprivi-Hochverratsprozess auftritt. Zudem wurde eine Stereoanlage gefunden, die bereits vor zwei Jahren in einem anderen Haus gestohlen wurde. Drei Verdächtige im Alter von 24 bis 41 Jahre wurden festgenommen.

Bei einem Busunglück in China sind 18 Menschen ums Leben gekommen. Medienberichten zufolge kam der Bus mit insgesamt 20 Insassen von einer Straße im Zentrum des Landes ab und stürzte in einen See. Zum Zeitpunkt des Unglücks soll schlechte Sicht durch Nebel geherrscht haben. Möglicherweise war das Fahrzeug auch überladen. Der Fahrer überlebte das Unglück. Die Ermittlungen laufen.

Der Vier-Sterne-General James Mattis soll neuer US-Verteidigungsminister werden. Das teilte der designierte US-Präsident Donald Trump in einer Rede vor Anhängern in Cincinnati mit. Mattis ist ein erfahrener Soldat, der vor allem bei der Truppe selbst Respekt genießt. Der 66-Jährige gilt als Mann der klaren Worte. Anders als Trump - der auf eine schnelle Verbesserung des Verhältnisses zu Russland setzt - warnte Mattis, Putin versuche die Nato zu brechen.

Paris, Madrid und Mexiko-Stadt wollen bis zum Jahr 2025 sämtliche Diesel-Fahrzeuge aus ihren Städten verbannen. Das kündigten die Bürgermeister der drei Metropolen gestern in einer gemeinsamen Erklärung an. Hintergrund: Einer Studie zufolge wird ein Drittel des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes von Städten verursacht.

Oshakati hat einen neuen Bürgermeister. Der Stadtrat wählte Ratsmitglied Angelus Iiyambo für das kommende Jahr zu seinem Vorsitzenden. Er löst die bisherige Bürgermeisterin Katrina Shimbulu ab. Vizebürgermeister bleibt in den nächsten 12 Monaten weiterhin Ndamononghenda Hamunyela. 


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