Freitag 21. September 2018

2. März 2018 - Nachrichten am Abend

Zwei Touristen wurden von der Namibischen Armee und Anti-Wilderer-Einheiten beschlossen. Wie die Informanté in einer Fehlmeldung berichtet, ereignete sich der Vorfall bereits am Dienstag im Bwabwata-Nationalpark. Das Verteidigungsministerium bestätigte den Vorfall, konnte aber aufgrund laufender Ermittlungen noch keine Einzelheiten nennen. Es waren jedoch Soldaten und Einheiten des Umweltministeriums involviert. Scheinbar wurde der Mietwagen mit automatischen Gewehren beschossen. Vor Ort war die Rede davon, dass es sich um Einheiten in Zivil gehandelt habe. Die Touristen wären, möglicherweise aus Angst, mit hoher Geschwindigkeit vor diesen geflohen.

Russlands Außenminister Sergei Lawrow wird kommende Woche in Namibia erwartet. Während seines dreitägigen Besuches ab Montag stehe Gespräche zur bilateralen Zusammenarbeit und internationale Problemfragen auf der Tagesordnung. Es sind Treffen mit der namibischen Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah sowie Staatspräsident Hage Geingob geplant. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern basiert vor allem auf der Errichtung einer Handelskommission auf Regierungsebene, die im Juli 2006 eingerichtet wurde. Gesprächsthema dürfte vor allem auch der Energiesektor sein. Seit Jahren gibt es Gerüchte über russische Ambitionen ein Atomkraftwerk in Namibia zu errichten.

Burkina Faso ist erneut das Ziel von Anschlägen geworden. In der Hauptstadt Ouagadougou griffen Bewaffnete die französische Botschaft und das französische Kulturinstitut an. Auch nahe des Hauptquartiers der Militärs soll es Explosionen gegeben haben. In Berichte ist von Toten die Rede. Polizei und Soldaten sind im Einsatz. In dem westafrikanischen Land hatte ein regionaler Ableger von Al-Kaida in der Vergangenheit mehrfach Attacken verübt.

Im Streit um Strafzölle legt US-Präsident Trump nach: Handelskriege seien gut und leicht zu gewinnen, twitterte Trump. Er reagierte damit auf Kritik aus aller Welt an seiner Ankündigung, für Importe von Stahl und Aluminium in die USA kräftige Abschläge zu verlangen. Trump argumentiert Er wolle die heimische Produktion vor ausländischer Billigkonkurrenz schützen. Brasilien als zweitgrößte Stahl-Exporteur in die USA kündigte bereits Gegenmaßnahmen an, ebenso die Europäische Union. Der sich abzeichnende Konflikt sorgt an den Finanzmärkten für Unruhe.


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