Donnerstag 06. August 2020

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2. November 2018 - Nachrichten am Abend

Bereits gestern ist es zu einem Eklat in der Nationalversammlung gekommen. Wie die Presseagentur NAMPA berichtet, haben sich Premierministerin Saara Kuugongelwa-Amadhila und Oppositionspolitiker Usutuaije Maamberua [wie geschrieben] einen verbalen Schlagabtausch geliefert. Die Premierministerin sei nicht einmal einer Aufforderung von Parlamentspräsident Peter Katjavivi nachgekommen, sich für das Gesagte zu entschuldigen. Sie versicherte aber keine persönlichen Probleme mit Maamberua zu haben und werde die Worte nicht mehr gebrauchen. Kuugongelwa-Amadhila hatte die Oppositionspartei SWANU als „intolerant und unflexibel“ bezeichnet.

Nach knapp einer Woche hat Namibias zweitgrößte Stadt Rundu wieder fließendes Wasser. Das Ministerium für städtische und ländliche Entwicklung werde die Wasserrechnung für die kommenden drei Monate zahlen, hieß es. Damit kann der staatliche Wasserversorger NamWater das Wasser für die mehr als 90.000 Einwohner zählende Stadt wieder aufdrehen. Die Stadtverwaltung von Rundu hatte mehr als 60 Millionen Namibia Dollar an Wasserschulden angehäuft. Aus diesem Grund wurde in den vergangenen Monaten nur noch Wasser gegen Vorauszahlen abgegeben, wofür nun aber kein Geld mehr zur Verfügung stünde. Insgesamt würden nun sechs Millionen Namibia Dollar für die kommenden drei Monate direkt vom Ministerium an NamWater überwiesen werden.

US-Präsident Trump bemüht sich offenbar, den Handelsstreit mit China beizulegen. Wie Bloomberg berichtet, will er beim Treffen der G20-Staaten Ende des Monats ein Handelsabkommen mit dem chinesischen Präsidenten Xi abschließen. Nach einem Telefonat mit Xi hatte Trump gestern gewittert, es sei ein langes und sehr gutes Gespräch gewesen - die Börse reagierte mit Kursgewinnen.

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