Dienstag 13. November 2018

2. September 2015 - Nachrichten am Mittag

„Namibia flyafrica“ hat heute Vormittag seinen ersten Flug durchgeführt. Dies geht aus Informationen des Abflughafens Johannesburg und Echtzeit-Flugportalen hervor. Demnach ist die Maschine vom Typ Boeing 737-500 von Johannesburg nach Windhoek mit etwa 50-minütiger Verspätung auf dem Internationalen Flughafen Hosea Kutako gelandet. Wie flyafrica auf seiner Facebookseite bekannt gab, soll in Zukunft auch Kapstadt von Windhoek aus bedient werden. Zudem sei eine Verbindung von Walvis Bay nach Johannesburg möglich. Das Unternehmen gab laut dem Fachportal CH-Aviation bekannt, dass man eine weitere Gesellschaft für nationale namibische Flüge gründen will. Der Markteintritt in Namibia hatte sich aufgrund von Lizenzschwierigkeiten von März auf heute verschoben.

Der Flüchtlingsstrom sorgt vielerorts in Europa für chaotische Zustände. In Ungarn haben tausende Migranten vor dem zentralen Bahnhof in Budapest campiert, in der Hoffnung, weiter Richtung Österreich und Deutschland reisen zu können. In Berlin und Wien werden die Rufe nach einer Verteilungsquote innerhalb der EU immer lauter. Widerstand kommt unter anderem von mehreren osteuropäischen Ländern.

Deutschlands größter Airline Lufthansa stehen neue Streiks ins Haus. Hintergrund ist der weiter schwelende Tarifstreit um die Altersversorgung der Piloten. Die Vereinigung Cockpit teilte heute mit, dass bei Lufthansa und der Konzerntochter Germanwings ab sofort jederzeit mit einem Arbeitskampf gerechnet werden müsse. Der Konzern habe zuvor einen Vorschlag der Pilotenvereinigung für ein "Bündnis für Wachstum und Beschäftigung" abgelehnt.

Mit sieben Kriegsschiffen sowie U-Booten, Flugzeugen und Drohnen will die EU ab dem kommenden Monat die Flüchtlings-Schlepper im Mittelmeer aktiv bekämpfen. Das berichtet die Zeitung "Die Welt". Noch ist unklar, welche Länder sich in welcher Stärke an der Operation beteiligen.

Die Internationale Raumstation bekommt Verstärkung. Eine Sojus-Rakete ist am Morgen vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in der kasachischen Steppe ins All gestartet. An Bord sind ein dänischer, ein russischer und kasachischer Astronaut. Letzterer war als Ersatz für Sängerin Sarah Brightman eingesprungen, die kurzfristig abgesagt hatte.

Der staatliche namibische Unterkunftsbetreiber “Namibia Wildlife Resorts” (NWR) wird von türkischen Tourismusexperten unterstützt. Wie das Unternehmen in einer Presseerklärung bekannt gab, wird die NWR-Geschäftsführerin auf Einladung in die Türkei reisen. Hier soll die Zusammenarbeit mit dem Tourismusministerium intensiviert werden. Zudem werden 50 Mitarbeiter von NWR in der vierten Jahreshälfte fortgebildet. Die fünf türkischen Tourismustrainer legen den Trainings-Fokus vor allem auf die Erschließung internationaler Märkte und allgemeine Trends im Gastgewerbesektor. Das Training soll im kürzlich renovierten Camp „Groß Barmen“ unweit von Okahandja stattfinden.


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