Montag 28. September 2020

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20. November 2018 - Nachrichten am Abend

Ein 29-jähriger Mann muss wegen Vergewaltigung für 10 Jahre ins Gefängnis. Dieses Strafmaß verkündete das Regionalgericht in Otjiwarongo. Das Gericht sah es zuvor als erwiesen an, dass der Angeklagte vor zwei Jahren eine damals 32-jährige Frau sexuell missbrauchte. Den Eingebungen des Vergewaltigers nach habe es sich um einvernehmlichen Verkehr gehandelt, der zuvor gegen eine Zahlung von 150 Namibia Dollar vereinbart gewesen sein soll. Er habe eingestanden, dass die Frau mit der Höhe der Summe nicht einverstanden gewesen war.

Die Road Fund Administration RFA hat im vergangenen Finanzjahr fast 2,4 Milliarden Namibia Dollar eingenommen. Dies sei ein Anstieg von etwa 8 Prozent gegenüber dem Finanzjahr 2016/17, heißt es in einer Erklärung der staatlichen Einrichtung. 2,2 Milliarden Namibia Dollar wurden in den Ausbau und den Erhalt der Straßeninfrastruktur investiert. Binnen der kommenden fünf Jahre will die RFA weitere 13 Milliarden Namibia Dollar in den Ausbau des Straßennetzes stecken.

Die Türkei akzeptiert die Entscheidung des Europäischen Menschengerichtshofs im Fall des Oppositionspolitikers Demirtas nicht. Präsident Erdogan sagte: Das Urteil sei für die Türkei nicht bindend. Die Straßburger Richter hatten Ankara aufgefordert, den früheren Vorsitzenden der prokurdischen HDP freizulassen. Das Gericht kritisierte, die Länge der U-Haft sei nicht gerechtfertigt. Gegen Demirtas laufen in der Türkei mehrere Prozesse. Wegen Terrorpropaganda ist er bereits verurteilt worden.

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