Mittwoch 20. Juni 2018

21. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

Es gäbe keinerlei Probleme Namibias Soldaten mit Behausungen und Nahrungsmitteln zu versorgen. Dies betonte Verteidigungsminister Penda Ya Ndakolo ausdrücklich vor der Nationalversammlung. Er weise solche Spekulationen aufs Schärfste zurück. Man habe mit der Beurlaubung eines Teils der Truppen lediglich einen Beitrag zur Konsolidierung des Staatshaushaltes leisten wollten, sagte Ya Ndakolo. Andere Behauptungen dienten lediglich der politischen Propaganda. Die Beurlaubung sei von Experten empfohlen worden. Gleichzeitig sei die Sicherheit des Landes zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

Namibias größtes privates Luftfahrtunternehmen, Westair, steigt wohl in den Linienflugverkehr ein. Gerüchte dazu gab es schon seit Längerem. Wie das Fachportal CH-Aviation berichtet, sind zunächst ab April Flüge zwischen Windhoek-Eros [deutsch] und Walvis Bay geplant. Es soll zweimal täglich zwischen den Städten eine Verbindung geben. Auch Air Namibia bedient diese Strecke, jedoch teilweise vom Internationalen Flughafen Hosea Kutako aus. Westair verfügt über zwei Embraer 145 sowie vier Embraer 135, die von Air Namibia geleased werden.

In den USA wollen immer mehr Promis die geplante Schülerdemonstration gegen lasche Waffengesetze unterstützen. Nach Hollywoodstar George Clooney kündigten auch die TV-Moderatorin Oprah Winfrey und Regisseur Steven Spielberg an, für die Kundgebung im März 500.000 Dollar zu spenden. Die Demo richtet sich vor allem gegen den enormen politischen Einfluss der Waffenlobby. Nach dem jüngsten Schulmassaker in Florida trifft sich US-Präsident Trump heute mit Schülern und Lehrern aus Parkland.

Nordkorea hat ein Treffen von US-Vizepräsident Pence am Rande der Olympischen Winterspiele kurzfristig abgesagt. Hintergrund sind offenbar Äußerungen von Pence zu Menschenrechtsverletzungen und anderen Missständen in dem kommunistischen Land. Er wollte der Delegation noch einmal klarmachen, dass Nordkorea sein Atomwaffen- und Raketenprogramm aufgeben muss.

China bleibt Deutschlands wichtigster Handelspartner. Beide tauschten im vergangenen Jahr Waren im Gesamtwert von knapp 187 Milliarden Euro aus, teilte das Statistische Bundesamt aus Basis vorläufiger Daten mit. Auf den Rängen folgten Niederlande und die USA.

 

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