Samstag 20. Juli 2019

22. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Der ehemalige namibische Leichtathlet Frank Fredericks wurde ausgewählt, für 4 Jahre als Mitglied des internationalen Sportverbands IAAF zu dienen. Fredericks ist der einzige namibische Athlet, der bei den Olympischen Spielen 1992 und 1996 vier Silbermedaillen im 100-Meter- und 200-Meter-Lauf gewann. Die IAAF ist der internationale Dachverband für den Sport der Leichtathletik. Seit dem Jahr 1982 verabschiedete der IAAF mehrere Änderungen der Regelung, nach denen Athleten Unterstützung für die Teilnahme an internationalen Sportwettkämpfen empfangen.

Haji Mutazz, der Vize-Chef der IS-Terrormiliz ist laut US-amerikanischen Behörden durch einen Drohnenangriff getötet worden. Durch Geheimdienstinformationen sei sein Aufenthaltsort bekannt gewesen. Mutazz sei am Dienstag in einem Auto unterwegs gewesen, als er von einer Drohne getötet wurde.

Die EU-Kommission will Kritik an den Verhandlungen über das geplante Freihandelsabkommen TTIP mit den USA durch die Veröffentlichung von umfangreichen Berichten entgegenwirken. Über TTIP ist bislang in zehn Runden verhandelt worden. Die Europäer hoffen, dass die Eckpunkte dafür im kommenden Jahr feststehen, so Nachrichtenagentur Reuters. Während die Befürworter des Abkommens auf zusätzliche Wachstums- und Beschäftigungsimpulse hoffen, fürchten Kritiker Abstriche etwa im Sozial- und Umweltbereich.  

Sϋdkorea zeigt sich im Konflikt mit Nordkorea jederzeit handlungsfӓhig. Das Land sei bereit, auf weitere "Provokationen" scharf zu reagieren, teilte eine Sprecherin des Prӓsidialamtes am Samstag mit. Militӓrkreisen zufolge gibt es Anzeichen dafϋr, dass die nordkoreanische Armee einen Angriff auf die Lautsprecher an der Grenze vorbereitet, so Nachrichtenagentur Reuters. Diese Lautsprecher, ϋber die anti-nordkoreanische Propaganda verbreitet wird, stehen im Mittelpunkt des aktuellen Streits. Die Vereinten Nationen, die USA sowie Nordkoreas einziger Verbϋndeter China haben bereits Besonnenheit auf beiden Seiten gefordert.

Der Sozialplan fϋr die Mitarbeiter der von der Schlieβung betroffenen Karstadt-Filialen in Deutschland steht fest. Arbeitnehmer und Arbeitgeber hӓtten sich auf Abfindungen und die Grϋndung einer Transfergesellschaft geeinigt, sagte Karstadt-Gesamtbetriebsratschef Ettl der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Betroffen sind rund 580 Mitarbeiter. Der angeschlagene Konzern hatte im Mai die Schlieβung der Warenhӓuser beschlossen. Karstadt habe zudem kostenlose Bewerbungsschulungen fϋr die betroffenen Mitarbeiter zugesagt, um beim Wechsel zu neuen Arbeitgebern zu helfen.


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