Mittwoch 20. Juni 2018

22. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

Namibia steht im aktuellen Korruptions-Wahrnehmungs-Index von Transparency International weiterhin gut dar. In Afrika liegt nur Botswana vor Namibia. In diesem Jahr nimmt Namibia von 180 Nationen weltweit den 53. Platz ein. Namibias Punktzahl von 51 bleibt seit sechs Jahren nahezu gleich. Insgesamt sieht es düster um die Korruption in Afrika aus. Mit Somalia, Südsudan, Sudan, Libyen, Angola und Guinea-Bissau liegen zahlreiche der korruptesten Staaten der Welt in Afrika.

Botschafter und Hochkommissare aus sechs Staaten haben von Staatspräsident Hage Geingob ihre Akkreditierung erhalten. Darunter sind viele der wichtigsten bilateralen Partner Namibias. Unter anderem wurden die Posten des türkischen Botschafters, des Botschafters der USA und des Hochkommissariats des Vereinigten Königreiches neu besetzt. Auch Südafrika hat einen neuen Hochkommissar nach Windhoek entsandt. Zudem erhielten die Vertreter Guyanas und Weißrusslands ihre offizielle Zulassung für Namibia. Letztere Beide residieren in Südafrika.

Europa muss angesichts der Probleme in der Welt stärker zusammenarbeiten. Das hat Kanzlerin Merkel vor dem morgigen EU-Gipfel betont. Deutschland könne es nur gut gehen, wenn es Europa gut gehe, sagte Merkel in einer Regierungserklärung im Bundestag. Bei dem Treffen in Brüssel geht es u.a. um die Finanzplanung für die Zeit nach dem Brexit und die gemeinsame Sicherheits- und Außenpolitik. Merkel ging auch auf die Lage in Syrien ein

 

Werbung

 

Deutsche Welle

Devisen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok