Freitag 20. September 2019

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23. März 2017 - Nachrichten am Abend

Das 3-jährige Mädchen, das bei einem Zwischenfall mit Anti-Wilderer-Einheiten der Armee eine Schusswunde erlitten hatte, wurde erfolgreich in Windhoek operiert. Dies berichtete die Informanté am Mittag. Demnach sei es den Ärzten in einer dreistündigen Operation gelungen das Geschossteil am Kopf zu entfernen. – Indessen gibt es weiterhin keine offizielle Stellungnahme des Verteidigungsministeriums zu dem Vorfall vor knapp einer Woche.  Die Polizei sei noch mit den Ermittlungen beschäftigt, hieß es. Am 15. März wurde die vierköpfige Familie von der Einheit der NDF in ihrem Fahrzeug im Bwabwata-Nationalpark unter noch unbekannten Umständen beschossen.

Bei einem Busunglück am Morgen in Windhoek wurden 17 Personen verletzt. 15 der verletzten Personen konnten bereits das Krankenhaus wieder verlassen, eine befindet sich weiterhin im Staatskrankenhaus Katutura. Der Busfahrer erlitt die schwersten Verletzungen und wurde in ein Windhoeker Privatkrankenhaus überstellt. - Laut Angaben der Stadtverwaltung überschlug sich der Bus aus noch ungeklärter Ursache. Der Sam-Nujoma-Drive war stundenlang voll gesperrt.

Der Londoner Attentäter war den britischen Sicherheitsbehörden bekannt. Wie Premierministerin May im Parlament erklärte, hatte der Inlandsgeheimdienst den Mann bereits wegen Extremismus im Visier. Damals sei er aber als Randfigur eingestuft worden, so May. Der gebürtige Brite handelte offenbar im Auftrag der IS-Terrormiliz: Sie hat sich zu der Attacke im Regierungsviertel bekannt. Der Angreifer hatte drei Menschen getötet, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Unter den knapp 30 Verletzten sind eine Deutsche und drei französische Schüler.

Der Deutsche Bundestag hat sich zum ersten Mal mit den geplanten schnelleren Abschiebungen befasst. Sie sind Teil eines Maßnahmenpakets, das nach dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag vereinbarte wurde. U.a. ist geplant, so genannte Gefährder bis zur Abschiebung mit einer Fußfessel zu überwachen. Außerdem soll in Zukunft genauer geklärt werden, woher ein Asylbewerber kommt.

Eine Bislang unbekannte Hackergruppe erpresst angeblich Apple. Zahlt der US-Konzern nicht, sollen auf Millionen iPhones und iPads alle Daten gelöscht werden. Sicherheitsfachleute haben Zweifel, wie ernstzunehmend die Behauptungen sind. Apple-Nutzer die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten.

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