Donnerstag 16. August 2018

24. November 2016 - Nachrichten am Abend

Die Armut in Namibia ist auf dem Rückzug. Dies geht aus dem heute veröffentlichten vorläufigen hervor. Demnach sind nur noch 18 Prozent der Einwohner „arm“. Im vorherigen Berichtszeitraum waren es fast 29 Prozent der Bevölkerung. Auch der Anteil „sehr armen“ und „extrem armen“ ist um bis zu 35 Prozent zurückgegangen. Dennoch sind weiterhin fast sechs Prozent der Namibier „extrem arm“ und haben ein monatlich verfügbares Einkommen das unter der „Grundnahrungsmittel-Armutsgrenze“ von 293,10 Namibia Dollar pro Monat liegt.


Am Morgen wurde ein Chinese in Besitz von 18 Nasenhörnern in Südafrika verhaftet. Dies berichtet die „Namibian Sun“ in einer Eilmeldung. Der Mann wurde nach der Landung in Johannesburg festgenommen. Da er vom Internationalen Flughafen Hosea Kutako aus Windhoek kam, läge es nahe, dass die Hörner ebenfalls aus Namibia stammen. Diese befanden sich im Aufgabegepäck des Mannes. Der Chinese befindet sich in Polizeigewahrsam.

Die Zahl der Toten bei dem schweren Unglück auf der Baustelle eines Kraftwerks in China ist auf mindestens 67 gestiegen. Das berichten staatliche Medien, die bislang von 40 Todesopfern gesprochen hatten. Aktuell wird demnach noch ein Arbeiter vermisst, zwei wurden verletzt. Auf der Anlage im Zentrum der Volksrepublik war zuvor die Plattform eines Kühlturms in die Tiefe gestürzt, zahlreiche Arbeiter wurden darunter begraben. In China sind schwere Unfälle im Industriesektor keine Seltenheit, da vielerorts die Sicherheitsstandards unzureichend sind.

Der Hersteller des Überraschungs-Ei, Ferrero, prüft Berichte über Kinderarbeit in Rumänien. In Osteuropa sollen Kinder die Spielzeuge in den bekannten gelben Plastik-Kapseln für einen Hungerlohn zusammen bauen - das berichtet unter anderem die britische Zeitung „The Sun“.


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