Sonntag 20. September 2020

25. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

In Südafrika soll die Zentralbank des Landes nationalisiert werden – dies wurde heute Morgen von Vizepräsident David Mabusa bestätigt. President Cyril Ramaphosa hat dazu Fragen beim Weltwirtschaftsforum in Davos beantwortet. Beim 54. Kongress der Regierenden ANC im vergangenen Jahr, hat die Partei beschlossen, die Zentralbank zu nationalisieren. Investoren zeigen sich besorgt über diese Entwicklung. Wann genau dies passiert, und wie es stattfinden soll, lies er offen. Dass die Zentralbank der Regierung gehöre, sei weltweit üblich – so Mabuza.

Die Lage in Simbabwe verschlechtert sich ständig. Laut der Organisation Human Rights Watch, setzen Sicherheitskräfte Vergewaltigungen als Waffe gegen die Zivilbevölkerung ein. Dies wird aufs Stärkste dementiert. Laut Nachrichtenagentur AP, dauert die Unterdrückung der Gesellschaft an. Berichten zufolge habe sich die Situation seit der Rückkehr von Präsident Mnangagwa nicht entspannt. Seit einer Verdopplung der Treibstoffpreise in Simbabwe vor einer Woche, kommt es zu Massenprotestne – auch von mehreren Toten ist die Rede. Der Informationsfluss aus dem Land wird unterdrückt.

Das griechische Parlament hat dem im eigenen Land umstrittenen Namens-Deal mit Mazedonien zugestimmt - und damit der Umbenennung des Nachbarlandes in "Republik Nord-Mazedonien" - als Abgrenzung von der griechischen Provinz Mazedonien. Gleichzeitig wird das Veto Athens gegen eine Aufnahme des Balkanstaates in die NATO aufgehoben.

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