Sonntag 20. September 2020

25. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Initiative „Affirmative Repositioning” hat 2019 zum “Jahr des Aktivismus“ erklärt. Man wolle die Aktionen zum Wohle der Ärmsten und gegen den Ausverkauf des Landes deutlich intensivieren, heißt es in einem Schreiben von AR. Demnach sei am 18. März ein Protestmarsch zur Windhoeker Stadtverwaltung und anschließend zur Nationalversammlung geplant. An beiden Orten sollen Petitionen übergeben werden. Die AR werde zudem ihr Massenwohnungsbauprojekt, dass 900.000 Menschen eine Unterkunft ermöglichen soll, verstärken. Bisher wurde ein Haus übergeben. Ziel des Jahres sei es auch den Verkauf des Landes an Ausländer endgültig zu stoppen und eine enge Mietpreisbremse einzusetzen.

Der regierende ANC in Südafrika hat sich erstmals zur aktuellen Situation in Simbabwe und der Demokratischen Republik Kongo geäußert. Man habe die politischen Probleme in beiden Staaten mit Bedauern zur Kenntnis genommen, hieß es in einer Erklärung. Während die friedliche Machtübergabe an den neuen Präsidenten der Demokratischen Republik Kongo positiv sei, sind die Hintergründe des Wahlsieges und Anschuldigungen des Wahlbetruges problematisch. Zudem sei die Situation in Simbabwe für die Menschen sehr schwierig, hieß es vom ANC. Jegliche Gewalt von Sicherheitskräften gegen unbewaffnete Bürger sei zu verachten. Südafrika werde im Rahmen der SADC an politischer Stabilität in den Mitgliedsstaaten arbeiten.

Die NATO führt heute erstmals in diesem Jahr Gespräche mit Russland. Die Botschafter beider Seiten kommen am Vormittag im Nato-Russland-Rat zusammen. Bei den Gesprächen dürfte es vor allem um die Zukunft des INF-Abrüstungsvertrags sowie um die Lage in der Ukraine gehen.

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