Dienstag 29. September 2020

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26. November 2018 - Nachrichten am Mittag

Das Uranbergwerk Rössing ist in Zukunft mehrheitlich in chinesischer Hand. Dies teilte das Mutterunternehmen Rio Tinto mit. Demnach habe man sich auf einen Verkauf an die China National Uranium Corporation geeinigt. Knapp 69 Prozent von Rössing wechseln damit für umgerechnet etwa 1,5 Milliarden Namibia Dollar den Besitzer. Damit ist nach Husab, dem viertgrößten Uranbergwerk der Erde, in Zukunft auch Rössing, der größte Urantagebau weltweit, in chinesischem Besitz. Rössing hat seit 1976 mehr Uran gefördert als jedes andere Uranbergwerk weltweit.

Im kommenden Monat könnte sich die Politik in Simbabwe erneut deutlich verändern. Politikexperten gehen davon aus, dass der anstehende Kongress der regierenden ZANU-PF um Staatspräsident Emmerson Mnangagwa in einem Eklat enden könnte. Es gehe um das politische Überleben von Mnangagwa, der erst seit einem Jahr, zunächst interimistisch und später als gewählter Präsident, die Geschichte des Landes steuert. So verlange Insidern nach sein Vize Constantino Chiwenga, dass Mnangagwa maximal eine Amtszeit bis 2023 diene. Chiwenga war als höchster Militär maßgeblich in den friedlichen Sturz von Langzeitpräsident Robert Mugabe verwickelt.

In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana haben sich chaotische Szenen abgespielt. Hunderte Migranten aus Zentralamerika haben zunächst friedlich demonstriert. Einige versuchten dann, die Sperranlagen zu überwinden, um in die USA zu gelangen. Sicherheitskräfte drängten die Menschen mit Tränengas zurück und machten den Grenzübergang vorübergehend dicht. US-Präsident Trump will die Migranten solange auf mexikanischer Seite festhalten lassen, bis Gerichte über ihre Asylanträge entschieden haben.

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