Mittwoch 17. Januar 2018

28. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Nach einem Mord konnte nun ein Verdächtiger in Otjiwarongo von der Polizei festgenommen worden. Der Mann soll bereits am Samstag in einem Nachtclub der Ortschaft eine Person erstochen haben. Ein einfacher Streit um Zigaretten soll hierzu ersten Ermittlungen nach geführt haben. Der Verhaftete soll nun morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Er muss sich wegen Mordes verantworten.

Die Museumsvereinigung Namibias MAN hat ein Projekt zur Stärkung von Kulturen durch Museen ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Initiative wurde der Bau von zwei Museen mit dem Schwerpunkt Musikgeschichte bekannt gegeben. Diese sollen in Omuthiya und Katima Mulilo bis 2019 errichtet werden. Musik sei ein wichtiger kulturhistorischer Aspekt und bringe die Menschen zusammen, hieß es. Die Europäische Union werde für das Projekt in den kommenden zwei Jahren umgerechnet etwa 3,7 Millionen Namibia Dollar zur Verfügung stellen.

Das im Südatlantik verschollene argentinische U-Boot hat in seinem letzten Funkspruch einen Kurzschluss und ein Feuer gemeldet. Verursacht wurde der Zwischenfall offenbar durch Wasser, das durch den Schnorchel ins U-Boot eingedrungen war, berichten argentinische Medien. Der Kontakt zu dem U-Boot und seiner 44-köpfigen Besatzung war kurz nach dem letzten Funkkontakt vor knapp zwei Wochen abgebrochen. Seitdem wird nach dem Boot gesucht.

Die fünf ständigen Vertreter im UN-Sicherheitsrat beraten heute in Genf über die Lage in Syrien. Das geht auf eine Initiative Frankreichs zurück, das neben den USA, Russland, Großbritannien und China zu den fünf ständigen Ratsmitgliedern zählt. Ziel der Gespräche ist ein Ende des Kriegs in Syrien, dem seit März 2011 mehr als 340.000 Menschen zum Opfer gefallen sind. Hauptstreitpunkt ist die politische Zukunft von Machthaber Baschar Assad.

Werbung

 
 

Deutsche Welle

Devisen