Donnerstag 20. September 2018

29. Dezember 2016 - Nachrichten am Mittag

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Windhoek sei alarmierend hoch. Laut Stadtpolizei wurden 56 Einbrüche alleine in der vergangenen Woche registriert. Besonders betroffen sind die Stadtviertel Auasblick, Suiderhof und Kleine Kuppe im Süden der Stadt. - Es sei wichtig, dass man seine Häuser nicht unbeaufsichtigt lasse. Die Polizei empfiehlt den Einsatz von sogenannten „Housesittern“. Zudem muss das Alarmsystem vor Abreise überprüft werden. Auch der Einsatz von Zeitschaltuhren für Lichter im Haus sei zu empfehlen, hieß es.

Das kolumbianische Parlament hat ein Amnestiegesetz für die Farc-Rebellen verabschiedet und damit den ersten Teil des Friedensabkommens mit der Guerilla-Organisation umgesetzt. Der Präsident des südamerikanischen Landes, Santos, bezeichnete das Votum des kolumbianischen Kongresses als historisch. Santos hatte für die Ausarbeitung des Friedensvertrages den diesjährigen Friedensnobelpreis bekommen.

Griechenland plant den Bau von neuen Lagern speziell für kriminelle Flüchtlinge. Das hat der Migrationsminister des Landes angekündigt. Die Camps mit bis zu 200 Plätzen sind demnach vor allem für Zuwanderer bestimmt, die in den Aufnahmezentren auf den Ägäis-Inseln randaliert haben. Dort war es in den vergangenen Wochen wiederholt zu Ausschreitungen gekommen. Außerdem sollen tausende friedliche Migranten in Wohnungen umziehen. Die bestehenden Zeltlager werden dagegen geschlossen.

Der künftige UN-Generalsekretär Guterres hat den Krieg in Syrien als "Krebsgeschwür von internationalem Ausmaß" bezeichnet. Im portugiesischen Fernsehen sagte er, der Konflikt habe nicht nur das Leid des syrischen Volkes zur Folge, sondern er schaffe auch gewaltsame Reaktionen, die zu Terrorakten führen könnten. Der Krieg sei deshalb zu einer globalen Gefahr geworden, so Guterres.

Etwa 42.000 junge Namibier wollen oder studieren bereits im Ausland. Diese Zahl meldete sich in den vergangenen drei Jahren für die nötigen Visa bei verschiedenen Auslandsvertretungen in Namibia. Alleine in diesem Jahr seien es mehr als 8000 Personen gewesen. Die beliebtesten Studienländer seien neben Südafrika, Deutschland und den USA auch die Ukraine, China und Russland. Die meisten von ihnen werden privat gefördert oder erhalten Zuschüsse durch den staatlichen namibischen Studentenfonds.


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