Montag 28. September 2020

Logo Hitradio Namibia

29. November 2018 - Nachrichten am Abend

Das Umweltministerium hat allen den Kampf erklärt, die den Naturschutz im Land links liegen lassen und sich nicht um das wichtigste Erbe Namibias kümmern würden. Dies berichtet die Informanté unter Berufung auf Umweltminister Pohamba Shifeta. So habe dieser die umfangreichsten Maßnahmen zum Schutze der einmaligen Natur angekündigt, die es je gegeben habe. Der Missbrauch der Natur und eine Einstellung wonach jeder mit dieser machen könne was er wolle, höre ab sofort auf. So sprach Shifeta vor der Nationalversammlung auch direkt den staatlichen Unterkunftsbetreiber NWR und sein Abfallmanagement an. Dies sei eine nationale Schande. NWR-Mitarbeiter müssten in Zukunft persönlich für die Vermüllung von Rastlagern und den Umgebungen in den Schutzgebieten haften.

Die Eintrittsgebühren für staatliche Schutzgebiete werden definitiv im kommenden Jahr erhöht. Dies bestätigte der Pressesprecher des Umwelt- und Tourismusministeriums, Romeo Muyunda, mündlich gegenüber Hitradio Namibia. Demnach werde die geplante Erhöhung aber nicht wie zunächst vorgesehen schon ab Januar realisiert. Da die öffentlichen Konsultationen noch nicht abgeschlossen seien, sei frühestens im Juni 2019 mit der Preiserhöhung zu rechnen. Zudem müsse man vom Finanzministerium noch die nötige Genehmigung einholen und verschiedene andere rechtliche Schritte durchlaufen, sagte Muyunda.

Im Konflikt mit Russland setzt der ukrainische Präsident Poroschenko auf die Unterstützung von Kanzlerin Merkel - Deutschland gehöre zu den engsten Verbündeten seines Landes, sagte er der BILD. Merkel sagte beim deutsch-ukrainischen Wirtschaftsforum des Deutschen Industrie- und Handelskammertages in Berlin.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.