Dienstag 29. September 2020

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4. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Trotz vereinzelter Niederschläge in den vergangenen Tagen gibt es nur wenig Entspannung für die Dürresituation in allen Teilen des Landes. So fielen örtlich im zentralen Osten bis zu 50 Millimeter Niederschlag. Aus Okangwati und Ogongo im hohen Norden wurden bis zu 17 Millimeter gemeldet. Bei den Omatakobergen in der Region Otjozondjupa fielen knapp 10 Millimeter, ebenso wie in Okahandja. Aus Windhoek wurden Niederschläge von bis zu sechs Millimeter am Wochenende gemeldet.

Südafrikas regierender ANC steht hinter der simbabwischen Regierungspartei ZANU-PF und Staatspräsident Emmerson Mnangagwa. Man verurteile die Gewalt während der Ausschreitungen in den vergangenen Wochen. Gespräche vor Ort hätten ergeben, so der Generealsekretär des ANC, dass wahrscheinlich Dritte hinter den Ausschreitungen stünden. So seien verletzte Demonstranten nicht in Krankenhäuser, sondern andere, der Regierung unbekannte Einrichtungen gebracht worden. Man werde immer hinter der ZANU-PF beim Kampf gegen westliche Kolonialeinflüsse stehen, hieß es vom ANC. - Zuvor hatte, entgegen des nun offiziellen ANC-Standpunktes, die südafrikanische Außenministerin Lindiwe Sisulu das Vorgehen der simbabwischen Sicherheitskräfte aufs Schärfste verurteilt.

Papst Franziskus ist zu einem historischen Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche will den Dialog mit den Muslimen ausbauen. Franziskus ist das erste katholische Kirchenoberhaupt, das die arabische Halbinsel und damit die Wiege des Islam besucht. Menschenrechtler fordern vom Pontifex in Abu Dhabi auch heikle Themen anzusprechen, wie die Menschenrechtsverletzungen im Jemen-Krieg.

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