Mittwoch 20. Juni 2018

5. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

135 Personen im ganzen Land wurden im November und Dezember wegen Drogenbesitzes verhaftet. Im Rahmen der Festnahmen konnten Betäubungsmittel im Wert von mehr als sechs Millionen Namibia Dollar sichergestellt werden. Unter den Festgenommenen befinden sich 120 Namibier, sechs Angolaner, fünf Tansanier, zwei Südafrikaner sowie jeweils ein Sudanese und Kongolese. Die meisten wurden in den Regionen Khomas und Erongo verhaftet. – gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr bedeute dies ein Rückgang um etwa 20 Prozent.

In der westtürkischen Stadt Izmir hat es offenbar eine Explosion gegeben. Medienberichten zufolge wurden drei Menschen verletzt als eine Autobombe in der Nähe eines Gerichtsgebäudes explodierte. Der mutmaßliche Attentäter sei von der Polizei erschossen worden. Unterdessen sind in Zusammenhang mit dem Putschversuch in der Türkei im vergangenen Sommer erstmals zwei Soldaten verurteilt worden. Ihnen wurde der Bruch der türkischen Verfassung vorgeworfen. Sie wurden zu lebenslanger Haft verurteilt.

Zwei Jahre nach den Anschlägen auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt in der französischen Hauptstadt Paris ist heute ein weiteres Mal der Opfer gedachtn worden. Unter anderem gab es eine Gedenkveranstaltung vor den alten Redaktionsräumen der Satirezeitung in Paris -daran nahm unter anderem die Bürgermeisterin der Stadt teil. Dort und bei ihrer Flucht hatten zwei Islamisten am 7. Januar 2015 zwölf Menschen erschossen.

Drei Jahren nach der Bildungsreform scheint es erste messbare Erfolge in Südafrika zu geben. So lag war die Durchfallquote erstmals wieder geringer als in den vergangenen Jahren. Dies sei nicht zuletzt auch auf die immensen Ausgaben für die Grundbildung zurückzuführen. So wurden im vergangenen Jahr mehr als 22 Milliarden Rand für die Primarbildung aufgewendet, was mehr als 15 Prozent des Staatshaushaltes entspricht. Damit gibt Südafrika anteilsmäßig deutlich mehr für den Bildungsbereich als unter anderem Deutschland, die USA und das Vereinigte Königreich aus.

 

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