Dienstag 16. Oktober 2018

6. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

Der Mord an einem Farmerehepaar wird auch von der Landwirtschaftsunion NAU aufs Schärfste verurteilt. Gleichzeitig danke man der Polizei und der Farmergemeinschaft für das schnelle Handeln und die Festnahme von drei Verdächtigen binnen Stunden. NAU werde in Zukunft, so der Präsident des Verbandes, noch enger mit der Polizei zusammenarbeiten. Dies würde nicht nur auf praktischer Ebene, sondern auch auf Einladung der Polizei bei der Entwicklung eines Konzeptes zur landesweiten Verbrechensbekämpfung, geschehen. – Am Freitag war ein Farmerehepaar im Südosten des Landes brutal ermordet worden.

Die Regierung nimmt den Kampf gegen den Menschenhandel weiterhin sehr ernst. Aus diesem Grund wurden zum zweiten Mal zahlreiche Personen in dem Bereich fortgebildet. Es handele sich um Staatsanwälte, ebenso wie Zollbeamte, Polizisten und Sozialarbeiter. Nach der Überstellung eines mutmaßlichen Menschenhändlers durch Südafrika, nehme man das Thema noch ernster, hieß es von der Regierung. – Namibia hat, neben Botswana und Südafrika, als eines der wenigen Länder weltweit UNO-Vorgaben zur Bekämpfung des Menschenhandels umgesetzt. Dazu gehöre unter anderem bei Grenzübertritt mit Minderjährigen eine Geburtsurkunde mitzuführen.

Frankreichs Präsident Macron reist heute zum ersten Mal in seiner Amtszeit nach Korsika. Die französische Mittelmeerinsel strebt nach mehr Autonomie. Die dort regierenden Nationalisten fordern unter anderem eine gleichwertige Anerkennung der korsischen Sprache und ein Vorrecht für Inselbewohner beim Immobilienkauf.

Kurz vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang hat sich in einer Unterkunft für Sicherheitskräfte das hoch ansteckende Norovirus verbreitet. Am Wochenende litten gut 40 Mitarbeiter plötzlich unter Durchfall und Erbrechen. Die Organisatoren zogen deshalb sicherheitshalber 1.200 Angestellte einer privaten Sicherheitsfirma ab, um eine weitere Ausbreitung des gefürchteten Magen-Darm-Virus zu verhindern. Sie werden nun durch Soldaten der südkoreanischen Armee ersetzt.


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