Sonntag 20. September 2020

6. Juni 2016 - Nachrichten am Abend

Verkehrsunfall in Namibia (Archivaufnahme); © Mulisa Simiyasa/NAMPA

Die Zahl der Verkehrsunfälle in diesem Jahr hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum abgenommen. Dies teilte der Verkehrsunfallfonds auf Nachfrage gegenüber Hitradio Namibia mit. Demnach gab es bis zum 31. Mai landesweit 1629 Unfälle, was einem Rückgang von sechs Prozent entspricht. Ebenso habe die Zahl der Verletzten um sechs Prozent auf knapp 2800, die der im Straßenverkehr getöteten Personen sogar um 10 Prozent auf nun 262 abgenommen. Am meisten Unfälle gab es in der Hauptstadt-Region Khomas.


In Sri Lanka sind tausende Menschen vor einem Flammeninferno auf der Flucht. In einem Waffendepot hatte es mehrere Explosionen gegeben. Dadurch brach ein riesiges Feuer aus. Außerdem folgten weitere Explosionen. Mörsergranaten und Bombensplitter "regneten" auf umliegende Dörfer und zerstörten viele Gebäude. Ein Mensch wurde nach Behördenangaben vom Montag getötet. Mittlerweile haben Spezialkräfte mit der Bergung von Granaten, Gewehrkugeln und Sprengsätzen begonnen, die in Dörfer rund um das Waffendepot eingeschlagen waren.

Zweieinhalb Wochen vor dem EU-Referendum in Großbritannien hat das Brexit-Lager erstmals wieder die Nase vorn: Laut dem vom Institut WhatUKThinks ermittelten Durchschnitt mehrerer Umfragen wollen 51 Prozent am 23. Juni für den Austritt des Königreichs aus der EU stimmen, 49 Prozent für den Verbleib. In der vergangenen Woche lagen die EU-Befürworter noch zwei Prozentpunkte in Führung, doch hatte sich der Trend am Wochenende und am Montag in drei Umfragen umgekehrt.

Die Nutzung von Grauwassersystemen im Stadtgebiet von Windhoek ist unter Strafe verboten. Dies stellte die Stadt in einem Informationsflyer und in Sozialen Medien klar. Demnach seien diese Systeme „bakteriell höchst fragwürdig“. Zudem würde die Wiedernutzung von Grauwasser dafür sorgen, dass nicht genügend Wasser in die Abwassersysteme gelangt. Es könnten sich dadurch Verschmutzungen bilden und unangenehme Gerüche im Stadtgebiet auftreten. Zudem verbietet die Stadt die Speicherung von städtischem Wasser und die Nutzung von nicht freigegebenem Wasser auf Grundstücken im Stadtgebiet.

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