Samstag 18. Januar 2020

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7. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

In Cassinga in Angola werden die offiziellen Feierlichkeiten zum Cassinga-Gedenktag vom 4. Mai nun nachgeholt. Dies teilte ein Vertreter von 210 Überlebenden des Massakers mit. Demnach wollte man für den Gedenktag eigentlich an den Ort des Massakers von 1978 reisen. Da die offiziellen Feierlichkeiten aber mit dem angolanischen Präsidenten in Namibia stattfanden, hatte man diese Reise verschoben. Nun sollen die Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag am Ort des Geschehens nachgeholt werden. – Am 4. Mai 1978 bombardierte die südafrikanische Armee ein Flüchtlingslager bei Cassinga im Süden Angolas. Hierbei sollen 600 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt worden sein.

Die Taxigewerkschaft NTTU hält an ihrer Forderung der deutlichen Erhöhung der Taxitarife fest. Man wolle dieses auch in einem Gespräch mit Verkehrsminister John Mutorwa erneut deutlich machen, hieß es vom Gewerkschaftspräsidenten Werner Januarie. Die Gewerkschaft hatte zudem damit gedroht den Staat vor Gericht zu ziehen, da das Gesetz für das Taxigewerbe gegen die Verfassung verstoße. Zudem wolle die NTTU erneut durchsetzen, dass die Verkehrsstrafen herabgesetzt werden. Wie seit Jahren begründe sich die Forderung darauf, dass die Strafen unbezahlbar seien. Warum gerade Taxifahrer gegen Verkehrsregeln verstoßen ließ die Gewerkschaft erneut unbeantwortet.

Amnesty International beklagt Menschenrechtsverstöße in ägyptischen Gefängnissen. Regierungskritiker oder Journalisten würden über lange Zeit in Isolationshaft festgehalten, heißt es in einem Bericht der Organisation. Hunger, eine unzureichende medizinische Versorgung, Misshandlungen und Folter sind für die Betroffenen alltäglich. Sie dürfen keine Besucher empfangen. Amnesty dokumentierte nach eigenen Angaben 36 Fälle.

Die australische Regierung hat ein Hilfsprogramm für den bedrängten Koala-Bären angekündigt. Sie stellt umgerechnet gut 28 Millionen Euro für Maßnahmen zur Verfügung, um einen weiteren Rückgang der Population zu verhindern. Mit dem Geld sollen mehrere tausend Hektar Land als Koala-Schutzgebiet ausgewiesen werden

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