Samstag 20. Oktober 2018

8. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Condor stellt im April für einige Tage seine Verbindungen nach Windhoek bzw. Kapstadt um. Wie die Fluggesellschaft gegenüber Hitradio Namibia mitteilte, sei eine Auslastungsoptimierung zur Flugplanumstellung hierfür verantwortlich. So werden zu der Zeit die saisonalen Verbindungen nach Kapstadt eingestellt und die nach Windhoek aufgenommen. Deshalb wird jeweils zwei Mal am Dienstag und Samstag von Frankfurt via Windhoek nach Kapstadt geflogen. Zurück aus Kapstadt geht es zwei Mal direkt, während an den Sonntagen die Maschine ohne Fluggäste zurückfliegt. Die Verbindung von Frankfurt nach Windhoek wird am 7. April wiederaufgenommen.

Soldaten in Simbabwe sollen sich nur auf Grundlage von Geldversprechungen am friedlichen Umsturz gegen Langzeitpräsident Robert Mugabe beteiligt haben. Dies berichtet das unabhängige Nachrichtenportal NewZimbabwe unter Berufung auf einen Neffen von Mugabe. Demnach hätten die Anführer des Umsturzes den Soldaten gesagt, dass sie alles behalten dürften, was sie bei Hausdurchsuchungen gegen hochrangige Mugabe-Anhänger finden würden. Dabei habe es sich unter anderem um 10 Millionen US-Dollar in bar im Haus des damaligen Finanzministers gehandelt.

Vor der chinesischen Küste droht ein Öltanker zu explodieren. Das iranische Schiff war bereits am Samstag in Brand geraten. Küstenwache und freiwillige Helfer sind im Großeinsatz. Bisher gebe es aber kein Lebenszeichen von der Besatzung auf dem brennenden Schiff. Beim Versuch an Bord zu gelangen seien den Rettungskräften giftige Rauchwolken entgegengeschlagen, hieß es.

Im Sudan hat es nach einem Anstieg der Brotpreise gewaltsame Proteste gegeben. Bei den Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten soll es auch einen Toten gegeben haben. Mindestens sechs weitere Menschen seien verletzt worden, hieß es. Die Preise für Brot hatten sich im Sudan zuletzt verdoppelt.

In Hanoi beginnt heute der Korruptionsprozess gegen einen mutmaßlich aus Berlin entführten Vietnamesen. Dem Ex-Funktionär und früheren Chef eines staatlichen Erdölförderanlagen-Unternehmens werden Missmanagement und Unterschlagung vorgeworfen. Bei einer Verurteilung drohen ihm eine langjährige Haftstrafe oder sogar die Todesstrafe.


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