Dienstag 29. September 2020

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8. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Das Katastrophenmanagement der Ortschaften im Norden ist im Dauereinsatz. Laut Informanté wurden vor allem aus Oshakati dank anhaltender Niederschläge massive Überschwemmungen gemeldet. Hinzu komme örtlicher starker Wind, der zu zahlreichen Problemen gefhrt habe. Problematisch sei die lage in der Stadt vor allem in neu geschaffene Stadtvierteln. Diese hätten praktisch nach den Dürrejahren keinerlei Erfahrung mit Starkregen und dementsprechend sei die Infrastruktur teilweise überlastet.

Dürre im Land hat zwischen Oktober 2018 und Oktober 2019 mehr als 90.000 Stück Nutzvieh das Leben gekostet. Dies geht aus aktuellsten Zahlen einer Erhebung des Landwirtschaftsministeriums hervor, wie der Namibian berichtet. Bei mehr als der Hälfte der Tiere habe es sich um Rinder, bei knapp einem Drittel um Ziegen und bei jedem achtn Tier um Schafe gehandelt. Zudem seien knapp 1000 Esel und Pferde dem Nahrungs- und Wassermangel zum Opfer gefallen. Die meisten Tiere sind in den Regionen Erongo und Kunene gestorben. Dort gäbe es praktisch kein Gras mehr.

Um Air Namibia vor der Schließung zu Retten ist ein komplett neues Geschäftsmodell nötig. Dies berichtet die Allgemeine Zeitung unter Berufung auf den Minister für Staatsunternehmen, Leon Jooste. Die Ende vergangnen Jahres initiierte frühzeitige Rückgabe der beidem Langstreckenflieger sei gescheitert. Die staatliche Airline ist deshalb bis zum Jahr 2025 an die pro Monat 15 Millionen Namibia Dollar teuren Maschinen gebunden. Ein Hauptproblem sei die mangelnde Auslastung der Maschinen mit sehr langen Bodenzeiten. Es mangele zudem massiv an qualifizierten Personen in den höchsten Gremien von Air Namibia.

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