Donnerstag 15. November 2018

15. August 2018 - Tourismus-Treff

3000 und mehr Namibia Dollar müssen Reisende als Strafen zahlen, die sich nicht an die Regeln in den staatlichen Schutzgebieten halten. Das machte nochmals das Umwelt- und Tourismusministerium deutlich. Es gäbe keine Entschuldigung dafür zum Beispiel das Fahrzeug im Etosha-Nationalpark zu verlassen. Dies sei zum Wohle der Wildtiere und auch Menschen verboten. Jeder sei zudem angehalten ein solches Fehlverhalten den Mitarbeitern des Ministeriums mitzuteilen.

Viele Namibia-Reisende fliegen von Europa über Johannesburg in Südafrika nach Namibia. Dies wird nun für allem für Camper und Rucksackreisende schwieriger. Hintergrund sind neue Gepäckverordnungen am O. R. Tambo-Flughafen in Johannesburg. Fortan darf nur noch Gepäck aufgegeben werden, dass keine abnormale Form hat. Jedes Gepäckstück muss mindestens eine flache Seite haben. Dies sei bei vielen Rucksäcken und Reisetaschen aber nicht der Fall. Schwierig wird es auch für Fly-In-Touristen, da gerade für die kleinen Chartermaschinen weiche und flexible Gepäckstücke vorgeschrieben seien. Eine ähnliche Regelung hatte der Flughafen in Dubai bereits vor Längerem eingeführt.

Im Kaokoveld gibt es mit dem Purros Canyon Camp eine neue Unterkunftsmöglichkeit. Sie wurde vom ehemals benachteiligten Tourguide Robbin Uatokuja geschaffen und betrieben. Vor allem seien Dienste als Reiseführer und eine große Kenntnis des Gebietes sind wichtige Gründe das Camp aufzusuchen. Jede Campsite verfügt über eigene Sanitäranlagen und liegt im Schatten großer Kamdeldornbäume. Highlights sind die Touren zu den OvaHimba und Wüstenelefanten.


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