Freitag 23. August 2019

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22. Mai 2019 - Tourismus-Treff

Namibia rüttelt nicht an den Vorgaben zur Mitführung besonderer Dokumente bei grenzüberschreitenden Reisen mit minderjährigen Kindern. Das Innenministerium teilte mit, dass Namibia an den internationalen Vorgaben zur Eindämmung des Kinderhandels festhalte. Deshalb wird weiterhin dringend dazu geraten die nötigen Dokumente, neben dem Reisepass, mitzuführen. Dazu zählt im Falle, dass beide Elternteile mit einem Kind reisen, die vollständige Geburtsurkunde in Englisch. In Sonderfällen wie alleinreisende Kindern werden weitere Dokumente verlangt. – Südafrika hatte vor einiger Zeit eine Lockerung dieser Maßnahmen angekündigt.

Namibia wird sich an dem sogenannten KAZA-Visum im südlichen Afrika beteiligen. In einer Testphase bieten seit einigen Jahren Simbabwe und Sambia dieses gemeinsame Visum für visapflichtige Reisende an. Damit soll der grenzüberschreitende Tourismus in der „Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area“ KAZA, einem Schutzgebiet in Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe gefördert werden.

Der Staatliche Unterkunftsbetreiber Namibia Wildlife Resorts NWR blickt auf ein zufriedenstellendes Jahr 2018 zurück. Man habe man den Verlust deutlich verringern können. Dieser lag im vergangenen Jahr bei lediglich 22 Millionen Namibia Dollar und damit 45 Prozent weniger als 2017. Der Umsatz sei mit 360 Millionen Namibia Dollar leicht gestiegen, die Auslastung habe bei etwa 50 Prozent gelegen. Insgesamt konnte NWR knapp 381.000 Reisende in seinen Unterkünften begrüßen, was einem Zuwachs von etwa 10.000 Gästen entspricht.

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