Samstag 25. Januar 2020

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24. Januar 2020   Aufrufe:64

24. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

94 Menschen haben über die Sommerferien ihr Leben auf Namibias Straßen verloren. Dies teilte die Po...

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24. Januar 2020   Aufrufe:76

24. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Mehr als 1,24 Millionen Fluggäste wurden im vergangenen Jahr an den Flughäfen der Namibia Airports C...

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23. Januar 2020   Aufrufe:92

23. Januar 2020 - Nachrichten am Abend

Auch in der Region Sambesi ist eine massive Plage durch den sogenannten Kommandowurm zu verzeichnen. Dies teil...

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24. Januar 2020   Aufrufe:19

24. Januar 2020 - Sport des Tages

Namibischer Sport Pferdesport Die Namibia Horse Racing Association NHRA halt am Wochenende ihre Jahreshauptv...

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23. Januar 2020   Aufrufe:38

23. Januar 2020 - Sport des Tages

Namibischer Sport Fußball Namibias Nationalmannschaft hat eine schwere Gruppe in der 2. Qualifikations...

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22. Januar 2020   Aufrufe:54

22. Januar 2020 - Sport des Tages

Namibischer Sport Triathlon Knapp 50 aktive Sportler nahmen am ersten Triathlon der Saison in Windhoek teil...

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31. August 2016 - Tourismus-Treff

Touristen, die den weltbekannten Etosha-Nationalpark besuchen wollen, müssen ab sofort einen Reisepass mit sich führen. Für Namibier reiche die ID-Karte. An allen vier Eintrittstoren in den Nationalpark werden seit Kurzem ausnahmslos alle Reisenden, Bewohner und Arbeiter kontrolliert. Die Maßnahme diene dem Kampf der Wilderei, vor allem auf Nashörner und sei eine erste von vier Maßnahmen der Zutrittskontrolle. Die Regelung könne vor allem zur Haupteinfahrtszeit am Morgen auch mögliche Verzögerungen mit sich bringen. Es handele sich um eine grenzüberschreitende Maßnahme, die so auch unter anderem im Krüger-Nationalpark in Südafrika umgesetzt werden soll.

Eine Großzahl von namibischen Unterkunfts- und Reiseunternehmen zeigt sich hoch erfreut über die derzeitige Entwicklung des Tourismus. So seien viele Unterkünfte zur Hochsaison bis November praktisch ausgebucht, Safariveranstalter suchen händeringend nach Tour Guides, die noch in diesem Jahr Namibia-Reisende durch das Land führen können. Vor allem der anhaltend schwache Umrechnungskurs habe viele Touristen auch zu „Last-Minute“-Buchungen veranlasst.

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