Freitag 23. August 2019

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31. August 2016 - Tourismus-Treff

Touristen, die den weltbekannten Etosha-Nationalpark besuchen wollen, müssen ab sofort einen Reisepass mit sich führen. Für Namibier reiche die ID-Karte. An allen vier Eintrittstoren in den Nationalpark werden seit Kurzem ausnahmslos alle Reisenden, Bewohner und Arbeiter kontrolliert. Die Maßnahme diene dem Kampf der Wilderei, vor allem auf Nashörner und sei eine erste von vier Maßnahmen der Zutrittskontrolle. Die Regelung könne vor allem zur Haupteinfahrtszeit am Morgen auch mögliche Verzögerungen mit sich bringen. Es handele sich um eine grenzüberschreitende Maßnahme, die so auch unter anderem im Krüger-Nationalpark in Südafrika umgesetzt werden soll.

Eine Großzahl von namibischen Unterkunfts- und Reiseunternehmen zeigt sich hoch erfreut über die derzeitige Entwicklung des Tourismus. So seien viele Unterkünfte zur Hochsaison bis November praktisch ausgebucht, Safariveranstalter suchen händeringend nach Tour Guides, die noch in diesem Jahr Namibia-Reisende durch das Land führen können. Vor allem der anhaltend schwache Umrechnungskurs habe viele Touristen auch zu „Last-Minute“-Buchungen veranlasst.

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