Freitag 07. Mai 2021

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

7. Mai 2021 - Nachrichten am Mittag

Namibia wird im Juni Gastgeber für die Regionalkonferenz der Tourismusorganisation der Vereinten Nationen. Dabei geht es laut Tourismusminister Pohamba Shifeta vor allem darum, das Image Afrikas als Tourismusziel zu verbessern. In den Medien würde nach wie vor zu häufig ein negatives Bild des Kontinents gezeichnet. Stattdessen müsse digitales Marketing die reichhaltigen Kulturen, spektakulären Landschaften und die Wildtiere in Afrika besser verkaufen. Die Konferenz soll als Hybridevent zwischen anwesenden und virtuellen Gästen abgehalten werden. Erwartet werden bis zu 150 Tourismusvertreter aus Afrika und der Welt.

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7. Mai 2021 - Nachrichten am Morgen

Das IPPR empfiehlt dringend eine umfassende Reform der Krankenversicherung für Staatsangestellte. In ihrer jetzigen Form ist dem Forschungsinstitut nach PSEMAS kaum noch finanzierbar. Diese läge vor allem auch an zahlreichen Betrugsmöglichkeiten. Vor Kurzem war ein Ermittlungsbericht des Finanzministeriums an die Öffentlichkeit gekommen, wonach Ärzte die Krankenkasse massiv betrügen würden. Bereits seit 2007 und dann intensiver seit vier Jahren würde an einem Umbau gearbeitet werden, der bisher aber in keiner Form geschehen sei.

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6. Mai 2021 - Nachrichten am Abend

Die beiden LPM-Abgeordneten Bernadus Swartbooi und Henny Seibeb sind mit ihrem Eilantrag gegen den Ausschluss aus der Nationalversammlung gescheitert. Damit bleiben beide Oppositionspolitiker mindestens bis zum 18. Mai suspendiert. Dann beginnen die parlamentsinternen Anhörungen zu dem Vorfall. Derweil warf Swartbooi dem zuständigen Richter Kobus Miller politische Voreingenommenheit vor. Das Urteil sei zudem ein weiterer Beleg für die Aushöhlung der konstitutionellen Demokratie, hin zu einer Vormachtstellung der Exekutive im Land.

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6. Mai 2021 - Nachrichten am Mittag

Handelsministerin Lucia Iipumbu will bei der Wiederankurbelung der namibischen Wirtschaft vermehrt auf private-öffentliche Partnerschaften setzen. Dabei sollen in erster Linie namibische Produkte und die Diversifizierung der Wirtschaft vorangetrieben werden. Ministerin Iipumbu erklärte bei einem Treffen mit dem Privatsektor in Omuthiya laut Nampa, dass die „Buy Local, Grow Namibia“-Kampagne ihrer Behörde einen signifikanten Anstieg beim Verkauf lokaler Produkte bewirkt habe. Bei dem Treffen musste sich die Ministerin allerdings auch deutliche Kritik für die Arbeit der Namibia Industrial Development Agency NIDA anhören.

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6. Mai 2021 - Nachrichten am Morgen

Nicht nur als Hauptakteur im „Fishrot“-Skandal steht das isländische Fischereiunternehmen Samherji im Fokus der Ermittlungen. Wie der Namibian berichtet soll das Unternehmen womöglich auch Einkommenssteuern von Angestellten in Namibia nicht korrekt abgeführt habe. Dazu seien die Färöer als Steueroase genutzt worden, heißt es. Die Rede ist von 43 Millionen Namibia Dollar an Einkommenssteuer, die nicht abgeführt wurde. Die Polizei der autonomen dänische Insel hat bereits Ermittlungen gegen Samherjis Tochterunternehmen wegen Steuerhinterziehung eingeleitet.

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5. Mai 2021 - Nachrichten am Abend

Namibia verfügt trotz der Corona-Pandemie über eine freie Zivilgesellschaft mit leichten Einschränkungen. Das geht aus dem neusten Atlas der Zivilgesellschaft der Organisationen „Brot für die Welt“ und „Civicus“ hervor. Zusammen mit den Nachbarländern Südafrika und Botswana wird die Zivilgesellschaft als zwar beeinträchtigt, aber überwiegend frei eingestuft. Dieses Urteil erhielten weltweit nur 40 Nationen. In Nachbarländern wie Angola und Simbabwe gilt die Freiheit der Zivilgesellschaft als unterdrückt, in Sambia als beschränkt. Als vollständig frei gelten die Gesellschaften in Afrika nur auf São Tomé und Príncipe und Kap Verde. Weltweit sind es nur 42 Nationen, darunter Deutschland.

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5. Mai 2021 - Nachrichten am Mittag

Neuen Untersuchungen zufolge lassen sich Giraffen in vier Unterarten aufteilen. Das berichtet die an der Studie beteiligte Giraffe Conservation Foundation. Die Gattungen würden sich auch untereinander nicht vermehren. GCF-Direktor Julian Fennessy erklärte dazu, dass die neuen Erkenntnisse wichtig für den Artenschutz seien. Die Rote Liste der gefährdeten Arten müsse dementsprechend auf die einzelnen Unterarten angepasst werden. Laut der GCF gibt es insgesamt weniger als 120.000 wildlebende Giraffen in Afrika.

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