Montag 10. Mai 2021

Logo Hitradio Namibia

App LiveStream

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

 

Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

6. Mai 2021 - Nachrichten am Mittag

Handelsministerin Lucia Iipumbu will bei der Wiederankurbelung der namibischen Wirtschaft vermehrt auf private-öffentliche Partnerschaften setzen. Dabei sollen in erster Linie namibische Produkte und die Diversifizierung der Wirtschaft vorangetrieben werden. Ministerin Iipumbu erklärte bei einem Treffen mit dem Privatsektor in Omuthiya laut Nampa, dass die „Buy Local, Grow Namibia“-Kampagne ihrer Behörde einen signifikanten Anstieg beim Verkauf lokaler Produkte bewirkt habe. Bei dem Treffen musste sich die Ministerin allerdings auch deutliche Kritik für die Arbeit der Namibia Industrial Development Agency NIDA anhören.

Mehr lesen

6. Mai 2021 - Nachrichten am Morgen

Nicht nur als Hauptakteur im „Fishrot“-Skandal steht das isländische Fischereiunternehmen Samherji im Fokus der Ermittlungen. Wie der Namibian berichtet soll das Unternehmen womöglich auch Einkommenssteuern von Angestellten in Namibia nicht korrekt abgeführt habe. Dazu seien die Färöer als Steueroase genutzt worden, heißt es. Die Rede ist von 43 Millionen Namibia Dollar an Einkommenssteuer, die nicht abgeführt wurde. Die Polizei der autonomen dänische Insel hat bereits Ermittlungen gegen Samherjis Tochterunternehmen wegen Steuerhinterziehung eingeleitet.

Mehr lesen

5. Mai 2021 - Nachrichten am Abend

Namibia verfügt trotz der Corona-Pandemie über eine freie Zivilgesellschaft mit leichten Einschränkungen. Das geht aus dem neusten Atlas der Zivilgesellschaft der Organisationen „Brot für die Welt“ und „Civicus“ hervor. Zusammen mit den Nachbarländern Südafrika und Botswana wird die Zivilgesellschaft als zwar beeinträchtigt, aber überwiegend frei eingestuft. Dieses Urteil erhielten weltweit nur 40 Nationen. In Nachbarländern wie Angola und Simbabwe gilt die Freiheit der Zivilgesellschaft als unterdrückt, in Sambia als beschränkt. Als vollständig frei gelten die Gesellschaften in Afrika nur auf São Tomé und Príncipe und Kap Verde. Weltweit sind es nur 42 Nationen, darunter Deutschland.

Mehr lesen

5. Mai 2021 - Nachrichten am Mittag

Neuen Untersuchungen zufolge lassen sich Giraffen in vier Unterarten aufteilen. Das berichtet die an der Studie beteiligte Giraffe Conservation Foundation. Die Gattungen würden sich auch untereinander nicht vermehren. GCF-Direktor Julian Fennessy erklärte dazu, dass die neuen Erkenntnisse wichtig für den Artenschutz seien. Die Rote Liste der gefährdeten Arten müsse dementsprechend auf die einzelnen Unterarten angepasst werden. Laut der GCF gibt es insgesamt weniger als 120.000 wildlebende Giraffen in Afrika.

Mehr lesen

5. Mai 2021 - Nachrichten am Morgen

Der Skandal um die Austragung der Kora-Awards in Namibia ist gegen den Willen des Namibia Tourism Board NTB vereinbart worden. Der Namibian berichtet, dass sich der Geschäftsführer des NTB, Digu ||Naoebeb stets vehement und eindringlich dagegen ausgesprochen habe. Ihm habe die Problematik, dass der zweistellige Millionenbetrag auf ein ausländisches Konto überwiesen werden solle schwer zugesetzt. Der Attorney General habe ihn hingegen versichert, dass seine Anmerkungen an anderer Stelle im Vertrag berücksichtigt werden würden.

Mehr lesen

3. Mai 2021 - Nachrichten am Abend

Die namibische Journalistengewerkschaft NAMPU hat mutmaßliche Belästigungen isländischer Journalisten, die zum Fishrot-Korruptionsskandal recherchieren, beklagt. Man habe aus verlässlicher Quelle erfahren, dass die Firma Samherji, die im Zentrum des Skandals steht, eine regelrechte Kampagne gegen Reporter fahre. Zuletzt hatte auch Reporter ohne Grenzen in ihrem Pressefreiheitsindex erklärt, dass Samherji versuche, an der Story beteiligte Journalisten zu diskreditieren. Island liegt auf dem Pressefreiheitsindex auf Rang 16, 8 Plätze vor Namibia.

Mehr lesen

3. Mai 2021 - Nachrichten am Mittag

NamPort hat die Größenbeschränkung von Schiffen aufgehoben, die im Hafen von Walvis Bay abgefertigt werden dürfen. Damit reagiert die Hafenbehörde nach eigenen Aussagen auf einen internationalen Trend, wobei Reedereien immer größere Containerschiffe einsetzen um Kosten zu sparen. Laut NamPort Geschäftsführer Andrew Kanime sei nun das Wetter die einzige Einschränkung. Dies entspreche der internationalen Norm und werde die Attraktivität des Standorts Walvis Bay für internationale Unternehmen weiter erhöhen. Zuvor lag die maximale Schiffslänge bei 335 Metern.

Mehr lesen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.