Freitag 23. April 2021

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

14. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Bank Windhoek hat erneut ein erfolgreiches Finanzjahr abgeschlossen. Dies gab die namibische Bank heute in einer Erklärung bekannt. So sei der Gewinn vor Steuern um mehr als 21 Prozent auf über eine Milliarde Namibia Dollar gestiegen. Nach Steuer betrage der Gewinn mehr als 750 Millionen Namibia Dollar, bei einem Umsatz von über zwei Milliarden Namibia Dollar. Vor allem sei die wachsende Zahl an Kunden für die erfolgreiche Entwicklung verantwortlich, wie Generaldirektor Christo de Vries sagte.

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14. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Der Prozess gegen den wegen Korruption angeklagten namibischen Anwalt Dirk Conradie wurde erneut verschoben. Wie die Nachrichtenagentur Nampa berichtet, wurde der 1. Dezember als neuer Verhandlungstermin festgesetzt. Conradie und seine Mitangeklagte Sarah Damases waren 2012 festgenommen worden. Die erneute Verschiebung wurde auf Wunsch der Anklage und Verteidigung vom Gericht genehmigt. Conradie soll vor drei Jahren versucht haben, Damases eine hohe Position bei einer Werbeagentur zu verschaffen. Dafür soll er der Agentur einen Vertrag des Mobilfunkbetreibers MTC über mehrere Millionen Namibia Dollar versprochen haben.

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13. August 2015 - Nachrichten am Abend

In den Regionen Kavango-West und Kavango-Ost im Norden Namibias haben Transportprobleme die Verteilung der Dürrehilfe verzögert. Das hätten Behörden in Rundu mitgeteilt, meldet die Presseagentur Nampa. In den beiden Regionen hätten bislang etwa 8.300 Haushalte Nahrungsmittel-Hilfen erhalten. Das seien fast 36.000 Menschen, hieß es. Insgesamt leben in den beiden Regionen rund 220.000 Bürger.

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13. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Mehr als 27 Millionen Einwohner der Entwicklungsgemeinschaft Südliches Afrika (SADC) sind wegen der derzeitigen Dürre auf Nahrungsmittelhilfe und humanitäre Unterstützung angewiesen. Am schwersten betroffen sind Namibia, Simbabwe und Malawi. Das sagte die Direktorin der Abteilung Landwirtschaft und natürliche Ressourcen im SADC Sekretariat Margaret Nyirenda. Mehr als 370 000 Namibier und 1.4 Millionen Simbabwer seien auf Hilfe angewiesen. Sie liess ferner verlauten, dass die Getreideproduktion in der Region im Vergleich zum Vorjahr mit 22 Prozent von 46 Millionen Tonnen auf knapp 40 Millionen Tonnen gesunken sei. Die SADC-Staatsoberhäupter treffen sich nächsten Montag in Gabarone, Botswana, zum 35sten ausserplanmäßigen Gipfel. Dabei soll unter anderem die Dürre in der Region besprochen werden.

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13. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Namibia wird als erstes Land Afrikas Rindfleischprodukte nach China exportieren. Ein entsprechendes Abkommen wurde laut Nachrichtenagentur Nampa unterzeichnet. Als Besonderheit erlaubt China den Export von Tierprodukten mit Knochen, solange diese frei von Krankheiten sind. Neben Namibia dürfen nur neun weitere Staaten weltweit Rindfleisch in das bevölkerungsreichste Land der Erde liefern. Zudem stehe der Export allen namibischen Personen und Unternehmen offen. Eine genaue Exportquote wurde bisher nicht genannt. Derzeit exportiert Namibia etwa 28.500 Tonnen Fleisch nach Südafrika, in die EU und nach Norwegen.

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12. August 2015 - Nachrichten am Abend

Der Verdächtige im Mordfall des Finnen Kristian Uolevi bleibt in Untersuchungshaft. Dies entschied das Magistratsgericht in Windhoek nach einer ersten Anhörung. Der 43-jährige Rodney Shaningwa wird verdächtigt, den 42-jährigen Uolevi am vergangenen Wochenende mit bis zu neun Schüssen niedergestreckt zu haben. Zuvor soll es zu einem Auffahrunfall gekommen sein, wonach Shaningwa ohne Vorwarnung mit einer Pistole schoss. Eine erneute Kautions-Anhörung soll am 16. Oktober stattfinden.

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12. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Die Demokratie in Namibia steht auf einem sehr sicheren Fundament. Dies sagte der US-Botschafter in Namibia, Thomas F. Daughton, bei einem Besuch in der Stadt Eenhana in der Region Ohangwena. Bei einem eintägigen Arbeitstreffen des Namibischen Demokratie-Instituts (NID) ging es vor allem um die Aufklärung der ländlichen Bevölkerung zum Thema Demokratie, Frieden und Stabilität. Auch wenn die Demokratie nicht einfach zu bewahren sei, gebe es nur mit dieser wirtschaftliches Wachstum, so Daughton.

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