Sonntag 09. Mai 2021

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

13. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Namibia wird als erstes Land Afrikas Rindfleischprodukte nach China exportieren. Ein entsprechendes Abkommen wurde laut Nachrichtenagentur Nampa unterzeichnet. Als Besonderheit erlaubt China den Export von Tierprodukten mit Knochen, solange diese frei von Krankheiten sind. Neben Namibia dürfen nur neun weitere Staaten weltweit Rindfleisch in das bevölkerungsreichste Land der Erde liefern. Zudem stehe der Export allen namibischen Personen und Unternehmen offen. Eine genaue Exportquote wurde bisher nicht genannt. Derzeit exportiert Namibia etwa 28.500 Tonnen Fleisch nach Südafrika, in die EU und nach Norwegen.

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12. August 2015 - Nachrichten am Abend

Der Verdächtige im Mordfall des Finnen Kristian Uolevi bleibt in Untersuchungshaft. Dies entschied das Magistratsgericht in Windhoek nach einer ersten Anhörung. Der 43-jährige Rodney Shaningwa wird verdächtigt, den 42-jährigen Uolevi am vergangenen Wochenende mit bis zu neun Schüssen niedergestreckt zu haben. Zuvor soll es zu einem Auffahrunfall gekommen sein, wonach Shaningwa ohne Vorwarnung mit einer Pistole schoss. Eine erneute Kautions-Anhörung soll am 16. Oktober stattfinden.

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12. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Die Demokratie in Namibia steht auf einem sehr sicheren Fundament. Dies sagte der US-Botschafter in Namibia, Thomas F. Daughton, bei einem Besuch in der Stadt Eenhana in der Region Ohangwena. Bei einem eintägigen Arbeitstreffen des Namibischen Demokratie-Instituts (NID) ging es vor allem um die Aufklärung der ländlichen Bevölkerung zum Thema Demokratie, Frieden und Stabilität. Auch wenn die Demokratie nicht einfach zu bewahren sei, gebe es nur mit dieser wirtschaftliches Wachstum, so Daughton.

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12. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Das namibische Finanzamt hat die Bankkonten von TransNamib einfrieren lassen. Das habe das staatliche Transport-Unternehmen bestätigt, berichtet der Namibian. Grund seien ausstehende Zahlungen der Mehrwertsteuer aus den Jahren 2000 bis 2007 in Höhe von 24 Millionen Namibia Dollar. Die Krise bei TransNamib war laut Bericht Thema der Kabinettssitzung gestern nachmittag.

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11. August 2015 - Nachrichten am Abend

In Windhoek hat die Polizei den Mann gefasst, der den finnischen Staatsbürger Ronni Uolevi am Sonntag in dessen Auto erschossen haben soll. Laut Presseagentur Nampa wurde der 43-jährige Verdächtige in seinem Haus in Windhoek-Nord festgenommen. Auch die Schusswaffe sei sichergestellt worden. Demnach gab der Mann auch an, wo er seinen beschädigten Wagen abgestellt hatte. Uolevi war vor einer Sport-Bar in der Bell Street auf den Wagen des Mannes aufgefahren. Daraufhin stieg dieser aus, gab neun Schüsse auf Uolevi ab, und fuhr davon.

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11. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Die Region Kavango-West wird besonders von der Regierung gefördert. Dies kündigte Staatspräsident Hage Geingob nach einem Besuch vor Ort an. So sei bereits mit den Vorarbeiten zum Bau einer Straße von Mururani zur Regionalhauptstadt Nkurenkuru geplant. Diese würde die Reise- und Transportzeit deutlich verkürzen. Zudem soll die in Staatsbesitz befindliche kommerzielle Rinderfarm Mangetti entwickelt werden. Bis zu 50.000 Hektar sollen für Landwirtschaftsprojekte genutzt werden, welche arbeitslosen Jugendlichen ein Einkommen bieten. Kavango-West ist die jüngste Region in Namibia und besteht erst seit Ende 2013.

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11. August 2015 - Nachrichten am Morgen

2000 Anzeigen wurden im Finanzjahr 2014 gegen namibische Polizisten der Nampol erstattet. Dies berichtet der Namibian in seiner heutigen Ausgabe. Das bedeute, dass statistisch gegen jeden siebten Polizisten eine Anzeige aus der Bevölkerung vorliegt. Damit hat sich die Anzahl gegenüber dem vorherigen Finanzjahr praktisch verdoppelt. 22 Polizisten wurden 2013/14 vom Dienst suspendiert. Zu den Anzeigen aus der Bevölkerung kommen mehr als 330 interne Ermittlungen. Viele der Anzeigen aus der Zivilbevölkerung würden wegen „unberechtigter Verhaftungen“ ergehen und seien deshalb zumeist ungerechtfertigt.

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